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	<title>Elektronische-Zigaretten.net &#187; News</title>
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		<title>Leonardo, Paris &amp; Co &#8211; Elektrische Zigarette erobert Hollywood</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 17:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr US-Stars haben eine Lösung gefunden, Nikotin-Genuss und Gesundheit unter einen Hut zu bringen: die elektrische Zigarette. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Hollywood-Stars ist das so eine Sache mit den Lastern. Einerseits sind die extrovertierten Stars nach dem Motto &#8220;himmelhoch jauchzend &#8211; zum Tode betrübt&#8221; anfällig für jede Art von Drogen, andererseits ist jedem Celebrity klar, dass Aussehen und Gesundheit die fundamentale Basis ihres Erfolges sind. Immer mehr der US-Stars haben zumindest im Bereich &#8220;Rauchen&#8221; eine Lösung gefunden, <strong>Nikotin-Genuss und Gesundheit</strong> unter einen Hut zu bringen: die elektrische Zigarette. Neben rein gesundheitlichen Aspekten ist es aber insbesondere das <strong>Rauchverbot </strong>in Bars und Clubs, dass die Promis zur elektrischen Zigarette greifen läßt.</p>
<h3>Paris Hilton mal wieder vorne dabei</h3>
<div id="attachment_600" class="wp-caption alignright" style="width: 200px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/paris-hilton-club-e-zigarette.png" rel="lightbox[592]"><img class="size-full wp-image-600  " title="paris hilton club e-zigarette" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/paris-hilton-club-e-zigarette.png" alt="" width="190" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Paris Hilton vollelektronisch mit Blackberry und E-Zigarette</p></div>
<p>Die Aufregung war zunächst groß, als Fotos einer rauchenden <strong>Paris Hilton</strong> in einem Nightclub von Los Angeles auftauchten. Schließlich herrscht in Kalifornien wie in vielen anderen US-Staaten seit neuestem ein striktes Rauchverbot in Bars und Clubs. Allerdings hatte die allzeit medienpräsente Hotelerbin dieses Mal eine gute Ausrede parat. Es handelte sich um eine elektrische Zigarette, die als &#8220;Nicht-Tabak-Produkt&#8221; auch nicht unter das Rauchverbot fällt.</p>
<p>Nachdem sich ihr Vater Richard Hilton angeblich sehr unzufrieden über den Zigarettenkonsum seiner Tochter geäußert hatte, kann Miss Hilton mit der elektrischen Zigarette nun ihre Nikotinsucht befriedigen, ohne dass Ärger mit dem Papa droht.</p>
<p>Auch während der Autofahrt greift sie gerne auf die E-Zigarette zurück. Ob sie bei dieser Gelegenheit mehr Wert auf die einfachere Handhabung der elektrischen Zigarette gegenüber der Tabak-Zigarette legt, oder ob sie den Preisabschlag beim Wiederverkauf eines Raucherautos scheut, ist nicht bekannt.</p>
<div id="attachment_599" class="wp-caption aligncenter" style="width: 481px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/paris-hilton-e-zigarette.jpg" rel="lightbox[592]"><img class="size-full wp-image-599" title="paris hilton e-zigarette" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/paris-hilton-e-zigarette.jpg" alt="" width="471" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Paris Hilton raucht E-Zigaretten während der Fahrt</p></div>
<h3>Grey’s Anatomy Star Katherine Heigl entspannt am Film-Set</h3>
<div id="attachment_595" class="wp-caption alignright" style="width: 193px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/katherine-heigl_elektrische_zigarette1.jpg" rel="lightbox[592]"><img class="size-full wp-image-595      " title="Katherine Heigl Elektrische Zigarette" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/katherine-heigl_elektrische_zigarette1.jpg" alt="" width="183" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Katherine Heigl mit ihrem SmokeStik - Bild: Matrixphotos.com</p></div>
<p>Einer der bestbezahlten weiblichen Hollywood-Starts, die 32jährige <strong>Katherine Heigl</strong>, bei uns bekannt geworden durch die Serie Grey’s Anatomy (Izzie Stevens), wurde kürzlich am Set für den neuen Film &#8220;One for the Money&#8221; mit einer elektrischen Zigarette des Herstellers SmokeStik gesichtet. One for the Money ist ein Dauerbrenner, der auf den Bestseller-Listen in den USA seit langen ganz oben steht. Die Krimiserie erscheint in den USA dieses Jahr in der 17. Auflage.</p>
<p>Heigl ist offenbar angesichts Ihrer ersten großen Film-Hauptrolle in der  Buchumsetzung des Bestseller-Krimis von Janet Evanovich froh, sich mit  der elektrischen Zigarette in den Drehpausen etwas Entspannung zu  verschaffen.</p>
<p>Denn was wenige wissen, seit sie &#8211; relativ spät &#8211; mit 24 Jahren das Rauchen angefangen hat, ist Heigl Kettenraucherin. In einem Interview gab sie zu <em>&#8220;Ich bin süchtig nach Zigaretten, allerdings ist das auch mein einziges Laster&#8221;</em>.</p>
<p><strong>Gute Mutter: </strong>Seit der Adoption ihrer jetzt 19 Monate alten Tochter &#8220;Naleigh&#8221; im September vergangenen Jahres hatte sich Katherine Heigl geschworen, ihr starkes Rauchen aufzugeben. Die elektrische Zigarette ermöglichte es ihr schließlich, ohne Entzugserscheinungen umzusteigen. Zudem muss sie in der Gegenwart ihrer Tochter kein schlechtes Gewissen mehr haben, die Kleine dem gefährlichen Passivrauch auszusetzen.</p>
<div id="attachment_597" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/DienackteWahrheit_scene_04_article.bmp" rel="lightbox[592]"><img class="size-full wp-image-597" title="Die_nackte_Wahrheit_Katherine Heigl" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/DienackteWahrheit_scene_04_article.bmp" alt="" width="590" height="352" /></a><p class="wp-caption-text">Katherine Heigl in die nackte Wahrheit - Bild: Sony</p></div>
<h3>Leonardo raucht elektrisch auf dem Rad</h3>
<p>Der 34jährige <strong>Leonardo di Caprio</strong> ist bereits seit längerem ein mit der elektrischen Zigarette in der Öffentlichkeit unterwegs. Im März diesen Jahres wurde Leo in Manhattan&#8217;s East Village von Paparazzi dabei fotografiert, wie er auf dem Fahrrad genüsslich eine elektrische Zigarette dampfte. Wenn es denn unbedingt sein muss, ist die elektrische Zigarette gegenüber der Tabak-Zigarette auch auf dem Rad die sicherere Alternative. Zu den gesundheitlichen Vorteilen gesellt sich die reduzierte Unfallgefahr. Schließlich entfällt jegliches Hantieren mit der E-Zigarette.</p>
<div id="attachment_604" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/leonardo-e-zigarette.jpg" rel="lightbox[592]"><img class="size-full wp-image-604" title="leonardo-e-zigarette" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/leonardo-e-zigarette.jpg" alt="" width="580" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Leonardio DiCaprio mit einer elektrischen Zigarette beim Radfahren</p></div>
<h3>Twilight Stars Ashley Greene und Nikki Reed sind sich ihrer Vorbildrolle bewusst</h3>
<p><strong>Ashley Green</strong> und <strong>Nikki Reed</strong>, die beiden Stars aus der Twilight Saga &#8220;Bis(s) zum Morgengrauen&#8221; (spielen Alice Cullen und Rosalie Hale), haben mit Hilfe der elektrischen Zigarette gemeinsam das Rauchen aufgegeben. Beide Jungdarsteller wissen, dass sie gegenüber ihren Fans eine gewisse Verantwortung besitzen: <em>&#8220;wir sind uns bewusst, dass wir für viele Teenager Vorbilder sind. Wenn es tonnenweise Paparazzi-Fotos gibt, auf denen wir rauchen, ist das natürlich kein positives Signal.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_605" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/twilight-nikki-reed-ashley-greene.jpg" rel="lightbox[592]"><img class="size-full wp-image-605" title="twilight-nikki-reed-ashley-greene" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/twilight-nikki-reed-ashley-greene-e1283621481269.jpg" alt="" width="600" height="504" /></a><p class="wp-caption-text">Twilight-Stars Nikki Reed und Ashley Greene</p></div>
<h3>Rhys Evans schockt Crew mit elektrischer Zigarette</h3>
<p>Der aus &#8220;Notting Hill&#8221; bekannte Darsteller <strong>Rhys Evans</strong> saß in einer Maschine von London nach Los Angeles, als er begann, an einer elektrischen Zigarette zu paffen. Weil das Rauchen in Flugzeugen strengstens untersagt ist, beschwerten sich augenblicklich mehrere Passagiere empört bei der Crew. Von einem Flugbegleiter auf sein Fehlverhalten aufmerksam gemacht, &#8220;löschte&#8221; er die Zigarette einfach auf seiner ausgestreckten Zunge. Erst zu diesem Zeitpunkt dämmerte es den Anwesenden, dass es sich kaum um eine echte Zigarette handeln könne. Evans hatte einen Heidenspaß bei der ganzen Sache, erzählt der Augenzeuge weiter: <em>&#8220;Rhys genoss die ganze Aufregung – vor allem, als er zeigen konnte, dass er nur an einer Fake-Zigarette zog, um seine Sucht während des Flugs in Grenzen zu halten.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_606" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/Rhys_Ifans_elektrische_Zigarette.jpg" rel="lightbox[592]"><img class="size-full wp-image-606" title="Rhys_Ifans_elektrische_Zigarette" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/Rhys_Ifans_elektrische_Zigarette.jpg" alt="" width="558" height="419" /></a><p class="wp-caption-text">Rhys Ifans mit seiner elektrischen Zigarette &quot;über den Wolken&quot;</p></div>
<h3>Johnny Depp bringt Mutter zum elektrischen Rauchen</h3>
<p>Die Firma &#8220;SS Choice&#8221;, ein texanischer Händler von elektrischen Zigaretten, wurde kürzlich von Debbie Depp Rassel, der Schwester von Johnny Depp kontaktiert. Sie berichtete den verduzten Unternehmens-Vertretern, dass sie und ihre Mutter schon seit Jahren versuchen, das Rauchen aufzuhören – und immer wieder scheiterten. Besonders Johnny Depps Mutter wurde in den vergangenen zwei Jahren zunehmend von ihren Ärzten bedrängt, dringend das Rauchen zu stoppen. Nachdem Debbie Depp mit ihrem jüngeren Bruder Johnny über den Zustand ihrer Mutter sprach, schlug der in Frankreich lebende Golden Globe-Gewinner vor, es doch einmal mit der elektrischen Zigarette zu versuchen. Er hatte diese neue Art ohne giftigen Tabakrauch zu rauchen in Großbritannien kennen gelernt.<br />
In einer Dankes-E-Mail an den Besitzer der Firma erklärte Debbie Depp Rassel: <em>&#8220;Meine Mutter ist eine andere Person seit sie aufgehört hat zu rauchen. Sie muss sich endlich nicht mehr gegen ihre Atembeschwerden behandeln lassen. Sie haben uns unsere Mutter wieder zurück gegeben! Ich kann Ihnen nicht in einer Milliarde Jahren genug danken.&#8221;</em><br />
<div id="attachment_615" class="wp-caption aligncenter" style="width: 597px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/Johnny_Depp_July_2009_2.jpg" rel="lightbox[592]"><img src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/09/Johnny_Depp_July_2009_2.jpg" alt="" title="Johnny_Depp_(July_2009)_2" width="587" height="457" class="size-full wp-image-615" /></a><p class="wp-caption-text">Johnny Depp bei der Pariser Premiere von Public Enemies - Bild: Nicogenin</p></div></p>
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		<title>Schweizer Studie: elektrische Zigaretten zur Rauchentwöhnung geeignet</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/schweizer-studie-elektrische-zigaretten-zur-rauchentwohnung-geeignet/557</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Universität Genf]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrische Zigaretten werden in der Regel zur Rauchentwöhnung eingesetzt und scheinen zu diesem Zweck auch sehr gut geeignet. Zu diesem Schluss kommt Dr. Etter von der Universität Genf/Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/elektrische-zigarette">elektrische Zigarette</a> wird in der Regel zur Rauchentwöhnung eingesetzt und scheint zu diesem Zweck auch sehr gut geeignet. Zu diesem Schluss kommt der Schweizer Forscher Jean-Francois Etter nach Auswertung einer <a title="Umfragebericht elektrische Zigarette" href="http://www.biomedcentral.com/imedia/1440477701319135_article.pdf?random=19859" target="_blank">Studie</a>, bei der 81 Nutzer und ehemalige Nutzer der elektronischen Zigarette befragt wurden. Die Studienergebnisse sind für Nutzer der Elektrischen Zigarette nicht wirklich eine Überraschung. Wohl aber die Schlussfolgerung, die der im Bereich der Rauchentwöhnung ebenso erfahrene wie renommierte Initiator der Befragung, der Schweizer Dr. Etter nach Auswertung der Daten zieht.</p>
<h3>Der Forscher</h3>
<div id="attachment_558" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/J_Etter.jpg" rel="lightbox[557]"><img class="size-full wp-image-558" title="J_Etter" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/J_Etter.jpg" alt="" width="100" height="124" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. J.F. Etter</p></div>
<p>Jean-Francois Etter ist seit 1992 am Institut Sozialer und Präventiver Medizin der Universität von Genf/Schweiz beschäftigt. Er besitzt einen Doktor der Politikwissenschaften und einen Master-Abschluss in &#8220;Öffentlicher Gesundheit&#8221;. Seit mehr als 14 Jahren ist er spezialisiert auf den Forschungsbereich der Rauchentwöhnung bzw. –Prävention. Ein ausgewiesener Kenner der Materie also.</p>
<h3>Online-Befragung</h3>
<p>Die Erhebung der Daten wurde online durchgeführt. Die Fragen zur Nutzung und zu Erfahrungen mit der E-Zigarette wurden „offen“ gestellt, die Befragten konnten also ihre Antworten frei formulieren ohne die Vorgabe von Antwortoptionen. Die Befragung wurde &#8211; anders als bei den diversen amerikanischen Studien &#8211; nicht extern finanziert.</p>
<h3>Vorteile der Zigarette aus Sicht der Befragten</h3>
<p>Nahezu allen Befragten (95%) sind der Meinung, dass die elektrische Zigarette zumindest hilfreich bei der Rauchentwöhnung ist. Der von den Befragten mit Abstand am häufigsten genannte Vorteil der elektrischen Zigarette war die <strong>verbesserte Atmung</strong>. Ein typischer Kommentar eines Umsteigers war z.B. <em>„Ich leide weniger unter Atemnot und bin nicht mehr so angestrengt“</em>. Am zweithäufigsten wurde die Hilfe bei der Rauchentwöhnung genannt <em>„Ich habe ohne Probleme aufgehört zu rauchen“</em>. Weiter Vorteile, die häufig genannt wurden:</p>
<ul>
<li> Weniger Husten, verminderter Auswurf</li>
<li>Verringerte Halsschmerzen und Racheninfektionen</li>
<li> Insgesamt verbesserte Gesundheit und physische Fitness</li>
<li>Keine unangenehmen Gerüche mehr</li>
<li> Kein schlechter Atem mehr</li>
</ul>
<p>Die am häufigsten genannten positiven Eigenschaften der elektrischen Zigarette (208 Antworten) waren die <strong>Geschmacksvielfalt</strong>, die <strong>positiven gesundheitlichen Effekte</strong> und der <strong>Genuss </strong>bei der Inhalation des aromatisierten Nebels. Für die ehemaligen Raucher war ebenfalls wichtig, dass die elektrische Zigarette in der Benutzung einer Tabak-Zigarette recht nahe kommt mit dem Unterschied, dass sie nahezu <strong>überall genutzt</strong> werden kann.</p>
<h3>Unerwünschte Effekte aus Sicht der Befragten</h3>
<p>Bereits am Verhältnis positiver zu negativer Kommentare (134 vs. 61) lässt sich ablesen, dass die Benutzer mit der E-Zigarette durchaus zufrieden sind. Aber obwohl die positiven Aspekte der elektrischen Zigarette überwiegen, herrscht auch in Reihen der Nutzerschaft nicht „eitel Sonnenschein“.<br />
Die am häufigsten genannten Nachteile bzw. weniger erwünschten Effekte der elektrischen Zigarette waren:</p>
<ul>
<li> Trockener Mund/Rachen</li>
<li> Vereinzelt Schwindelgefühl und Übelkeit</li>
</ul>
<p>Gefragt nach den drei Aspekten, die am negativsten aufgefallen sind, kamen immerhin 154 Antworten zusammen. Ein Problem scheint die <strong>mangelnde Zuverlässigkeit</strong> bzw. Qualität der kleinen elektronischen Geräte zu sein. Auch die z.T. <strong>umständliche Handhabung</strong> der elektrischen Zigarette gab Anlass zur Klage. Viele Studienteilnehmer bemängelten ein Informationsdefizit hinsichtlich der Zusammensetzung des Nebels sowie potenzieller Gesundheitsgefahren, die von der elektrischen Zigarette ausgehen könnten.<br />
Offensichtlich hat die in nicht-fachspezifischen Medien häufig unreflektierte Wiedergabe von „Horrormeldungen“ rund um die elektrische Zigarette selbst innerhalb der Nutzerschaft für Verunsicherung gesorgt. Einen großen Anteil an diesen Irritationen dürfte die FDA-Studie haben, bei der in chinesischen Importen vereinzelt Spuren von Nitrosaminen gefunden wurden. Unterschlagen wird allerdings regelmäßig, dass Nitrosamine in weit höheren Konzentrationen auch in zugelassenen Nikotinpflastern oder -kaugummis zu finden sind.</p>
<h3>Hilfe bei der Rauchentwöhnung</h3>
<p>Alles in allem berichteten die Befragten deutlich mehr positive als negative Effekte. Am bedeutendsten ist sicher der Umstand, dass viele Befragte berichteten, die elektrische Zigarette hätte ihnen bei der Rauchentwöhnung geholfen. Zudem favorisieren viele die elektrische Zigarette deutlich gegenüber Nikotinpflastern oder „Bupropion“ – ein in der Schweiz zur Rauchentwöhnung (Zyban®) registrierter Wirkstoff, der in Deutschland allerdings als Antidepressivum zugelassen ist&#8230;</p>
<h3>Das Fazit des Forschers</h3>
<p>Dr. Etter bricht im Fazit seines Untersuchungsberichtes eine Lanze für die Elektrische: <em>„Die vorläufigen Untersuchungsergebnisse sowie andere Daten zeigen, dass die elektrische Zigarette sowohl das Verlangen als auch die Entzugserscheinungen lindern. Alles weist darauf hin, dass die E-Zigarette bei der Rauchentwöhnung eine effiziente Hilfe darstellt und alleine deswegen eine ernsthafte Untersuchung verdient.“</em></p>
<h3>Kommt die „zugelassene“ elektrische Zigarette für viele zu spät?</h3>
<p>Allerdings hätten verschiedene Gesundheitsministerien weltweit bereits den Verkauf von elektrischen Zigaretten verboten. Vom Standpunkt der öffentlichen Gesundheit her gesehen sei die Frage jedoch: Überwiegen die potenziellen Vorteile der E-Zigarette die Nachteile?! Wenn elektrische Zigaretten effizienter sind als die derzeitigen Nikotinersatztherapien, aber solange vom Markt verschwinden, bis sie als Rauchentwöhnungs-Hilfen anerkannt sind, könnten heutige Nutzer wieder zum herkömmlichen Tabakkonsum zurückkehren -was allemal gefährlicher wäre, als der Konsum elektrischer Zigaretten. Das könnte einen signifikanten negativen Einfluss auf die öffentliche Gesundheit haben, da es mehrere Jahre dauern kann, bis E-Zigaretten als Medikamentenabgabe-System legalisiert sind.</p>
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		<title>Nicorette Inhaler vs. Elektrische Zigarette</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn zwei das gleiche tun ist das noch lange nicht das selbe. Elektronische-Zigaretten.net hat den Nicorette Inhaler mit der elektrischen Zigarette verglichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_534" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/nicorette_Inhaler_10mg.jpg" rel="lightbox[525]"><img class="size-full wp-image-534" title="nicorette_Inhaler_10mg" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/nicorette_Inhaler_10mg.jpg" alt="" width="150" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Nicorette Inhaler - Bild: McNeil Consumer Healthcare GmbH</p></div>
<h3>Nicorette Inhaler &#8211; das Produkt</h3>
<p>Der Nicorette Inhaler wird in Deutschland von dem pharmazeutischen Unternehmen McNeil Consumer Healthcare (gehört zu Johnson &amp; Johnson) vertrieben. Durch Paffen bzw. Ziehen am Inhaler nimmt der Benutzer Nikotin auf, das aus austauschbaren Patronen stammt. Eine Patrone enthält 10 mg Nikotin, mit einer Wirkstoff-Freigabe von ca. 4 mg Nikotin. Als einziger weiterer Bestandteil wird Levomenthol angegeben. Das Menthol soll für einen frischen Geschmack sorgen. Der Nicorette Inhaler besitzt eine Arzneimittelzulassung (Zulassungs-/Reg-Nr.(AMG76): 42403.00.00), ist apothekenpflichtig und ein anerkanntes Produkt zur Rauchentwöhnung. Nach Eigenaussage ist es &#8220;das erste medizinisch wirksame Nicotinersatzpräparat&#8221;.</p>
<h3>Elektrische Zigarette &#8211; das Produkt</h3>
<p>Die elektrische Zigarette wird in Deutschland primär über das Internet von einer Vielzahl meist kleinerer Anbieter vertrieben, die zu einem großen Teil vom benachbarten Ausland (Niederlande, Gr0ßbritanien, Belgien Spanien/Gran Canaria) aus versenden. Die kleinen Akku-betriebenen Geräte verdampfen eine meist nikotinhaltige und aromatisierte Flüssigkeit, die dann in Form von erwärmtem Nebel inhaliert werden kann. Keine der weltweit verfügbaren elektrischen Zigaretten besitzt eine Arzneimittelzulassung. Um nicht als sog. &#8220;Präsentationsarzneimittel&#8221; zu gelten, dürfen die Anbieter ihre E-Zigaretten auch nicht zur Rauchentwöhnung anpreisen, obwohl sie in der Praxis vielfach genau diesem Zweck dienen.</p>
<h3>Gemeinsamkeiten von Nicorette Inhaler und Elektrischer Zigarette</h3>
<p>Nüchtern betrachtet, liegen die beiden Produkte gar nicht so weit auseinander. Elektronische-Zigaretten.net hat einmal die wichtigsten Gemeinsamkeiten zusammengestellt:</p>
<p><strong>Nikotin-Inhalatoren: </strong>Bei beiden Produkten handelt es sich um einen Inhalator, der bei dem Wirkstoff ansetzt, der die Raucher bei der Stange bzw. am Glimmstengel hält: das Nikotin. Alleine dieser Stoff ist für die körperliche Abhängigkeit des Rauchers zuständig. Zudem unterstützen bestimmte Eigenschaften von Nikotin die psychische Abhängigkeit. Nikotin besitzt eine stimulierende Wirkung, unterdrückt den Appetit und steigert kurzzeitig die psychomotorische Leistungsfähigkeit sowie die Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen. Da diese physiologische Wirkung von Nikotin vom Raucher durchaus positiv  gesehen wird, begibt er sich in eine psychologische Abhängigkeit.</p>
<p><strong>Freie Dosierbarkeit:</strong> Anders, als bei einem Nikotinpflaster, das seinen Wirkstoff kontinuierlich abgibt, hat der Nutzer sowohl des Nicorette Inhalers als auch der elektrischen Zigarette die Möglichkeit, den Nikotinkonsum gezielt zu steuern. Da Nikotinmoleküle die Eigenschaft besitzen, bereits sieben Sekunden nach dem Konsum das Gehirn zu erreichen, ist das schlimmste Verlangen nach einem neuerlichen &#8220;Nikotin-Kick&#8221; bereits nach wenigen Zügen befriedigt. Sobald eine Linderung der Entzugserscheinungen eintritt, kann der Konsument bei beiden Produkten die Nikotinzufuhr selbst beenden, indem er einfach nicht erneut an der E-Zigarette oder dem Inhaler zieht. Anders als bei einer Tabak-Zigarette besteht auch nicht das unterschwellige Bedürfnis, die elektrische Zigarette oder den Inhaler &#8220;zu Ende zu rauchen&#8221;.</p>
<p><strong>Beschäftigung der Hände:</strong> Zigarettenkonsum ist fest mit dem Alltag  eines Rauchers verzahnt. Eine Komponente der Sucht sind Rituale. Eine  Zigarette anzufassen, an ihr zu ziehen ist eine Gewohnheit, die tief im  Kopf verankert ist. Der gravierende Nachteil von Nikotinpflaster,  Nikotinkaugummis &amp; Co.  ist, dass diese Nikotinpräparate nur bei der  physischen Komponente  ansetzen. Die psychische Komponente wird nicht  oder nur wenig  unterstützt. Dazu gehört auch das Gefühl, etwas in den  Händen zu haben, mit etwas herum spielen zu können. Das Hand-zu-Mund-Ritual wird ebenfalls bei beiden Produkten beibehalten.</p>
<p><strong>Fehlende Verbrennung:</strong> Beide Produkte sind unbestritten eine deutlich gesündere Alternative zum Konsum von Tabak-Erzeugnissen, da schlicht keine Verbrennung stattfindet. Die meisten der durch den Tabakrauch entstehenden Risiken werden vermieden, wenn Nikotin alleine, ohne Nebenprodukte konsumiert wird. Die Schädlichkeit von Tabakrauch ist zur Genüge erforscht. Zigarettenrauch enthält bis zu 12.000 verschiedene chemische Verbindungen, von denen über 2.000 als Giftstoffe bekannt sind. Bei beiden Produkten fehlen diese extrem negativen Begleiterscheinungen völlig. Zudem verpesten beide Produkte nicht die Umgebung (indirekter Rauch), es besteht keine Branntgefahr, der Atem bleibt frisch etc.</p>
<h3>Die Unterschiede im direkten Vergleich</h3>
<p><strong>Vorteile Nicorette Inhaler:</strong></p>
<ul>
<li>Rechtlich abgesichert: Apothekenzulassung, Anerkennung als  Arzneimittel</li>
<li>Kontrollierte, medizinisch einwandfreie Herstellung</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile Nicorette Inhaler:</strong></p>
<ul>
<li>Hoher Preis: 28,88 € UVP für 42 Patronen, die bei empfohlenen 6-8 Patronen  täglich  nur 5-7 Tage reichen.</li>
<li>Nur eine Geschmacksrichtung</li>
<li>Fehlendes &#8220;Raucherlebnis&#8221;: kalte Inhalation ohne &#8220;Rauch&#8221;-Entwicklung</li>
<li>Optisch einfallslos: Kommentar eines Nutzers in einem Rauchentwöhnungs-Forum zum Thema    Inhaler-Optik: <em>&#8220;<strong>wenn er nur nicht  wie eine Mischung aus Asthmaspray und    Crackpfeife  aussehen würde..</strong>&#8220;</em></li>
</ul>
<p><strong>Vorteile Elektrische Zigarette:</strong></p>
<ul>
<li>Geschmacksvielfalt: diverse Geschmacksrichtungen befriedigen Kundenbedürfnisse und erhöhen Akzeptanz.</li>
<li>Raucherlebnis wird maximal reproduziert: aromatisierter, erhitzter Nebel optisch und geschmacklich verblüffend nah am Tabakrauch</li>
<li>Optik: je nach Modell besteht kaum ein Unterschied zum Aussehen einer Tabak-Zigarette</li>
<li>Preis: je nach Bezugsquelle ist die elektrische Zigarette sowohl dem Nicorette Inhaler, als auch der Tabakzigarette kostenseitig deutlich überlegen</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile Elektrische Zigarette:</strong></p>
<ul>
<li>Unklare rechtliche Situation: Import und Vertrieb der Geräte sowie die Produktion und die Vermarktung der E-Liquids stehen rechtlich gesehen auf tönernen Füßen</li>
<li>Diffuse Produktions- und Vertriebsstrukturen: die meisten in Deutschland vertriebenen Produkte stammen aus nicht nachvollziehbaren Quellen. Die Produkt-Angaben sind lückenhaft und kaum zu belegen. Der Vertrieb erfolgt i.d.R. vom Ausland aus</li>
<li>Anfälligkeit: je nach Qualität des Produktes sind die technisch  vergleichsweisen komplexen Geräte in der Praxis nicht immer störungsfrei</li>
</ul>
<h3>Fazit &amp; Prognose</h3>
<p><strong>Guter Nicorette Inhaler. </strong>Wenn zwei das gleiche tun ist das noch lange nicht das selbe. Der Nicorette Inhaler darf frei beworben werden &#8211; wovon der Hersteller ausgiebig Gebrauch macht. Er ist in jeder Apotheke und über das Internet legal zu beziehen und wird auch in der öffentlichen Diskussion sehr wohlwollend aufgenommen. Schließlich ist es ja eine gute Sache, wenn man starke Raucher bei der Rauchentwöhnung unterstützt.</p>
<p><strong>Böse elektrische Zigarette. </strong>Ein völlig anderes Bild ergibt sich bei der elektrischen Zigarette. Die WHO rät ihren Mitgliedsstaaten vorsorglich zu einem Verbot. Gesundheitsbehörden versuchen weltweit, das Produkt unter ihre Fittiche zu bekommen &#8211; um es dann vom Markt zu nehmen. Selbst Nichtraucher-Verbände wettern gegen das &#8220;Teufelszeug&#8221;. Verkehrte Welt?</p>
<p><strong>Grundsätzlich gute Lösung. </strong>Objektiv betrachtet ist die elektrische Zigarette einem Produkt wie dem Nicorette Inhaler in vielen Punkten deutlich überlegen. Wenn es nur um das Ziel ginge, die Volksgesundheit in einem relevanten Maße zu verbessern bzw. möglichst viele Menschenleben zu retten, wäre die elektrische Zigarette sicher die &#8220;Option No.1&#8243;. Selbst starke Raucher sind erfahrungsgemäß in der Lage, ohne  Entzugserscheinungen auf die elektrische Zigarette umzusteigen. Sie  erhalten weiterhin die erwünschte/benötigte Dosis an Nikotin und müssen keine ihrer Gewohnheiten wirklich umstellen.</p>
<p><strong>Branche chancenlos? </strong>Um jedoch einer rigiden Regulierung bzw. einem Verbot zu entgehen, sollte sich die E-Zigaretten-Branche allerdings schleunigst sowohl seriöser als auch professioneller aufstellen. Die Branche der meist kleineren E-Zig-Händler steht einer Front aus abgebrühten Pharmakonzernen, spaßfreien und risikoaversen Beamten und einer oberflächlichen Presse gegenüber. Händler, die über Postfächer operieren, vom Ausland versenden und ihre Waren beim jeweils günstigsten chinesischen Anbieter beziehen, sind die Totengräber einer an sich ganz hervorragenden Lösung. Über ihr Kaufverhalten haben es die Konsumenten teilweise in der Hand, in welche Richtung sich der Markt zukünftig bewegt. Ein Blick in das Impressum der jeweiligen Website sollte jeder Bestellung voraus gehen.</p>
<p><strong>Behörde schiesst sich ein. </strong>Doch selbst, wenn die elektrische Zigarette in Deutschland zukünftig seriöser vertrieben wird, dürfte dies dogmatisch entscheidende Behörden wie z.B. das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (<a title="Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte" href="http://www.bfarm.de/cln_028/nn_424276/DE/Home/startseite__node.html__nnn=true" target="_blank">BfArM</a>) herzlich wenig beeindrucken. Ob es sich um eine Lösung handelt, die dazu geeignet ist jährlich tausenden von Rauchern das Leben zu retten, interessiert hier nicht.</p>
<div id="attachment_542" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/BfArM1.jpg" rel="lightbox[525]"><img class="size-full wp-image-542" title="BfArM" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/BfArM1-e1273853754449.jpg" alt="" width="600" height="72" /></a><p class="wp-caption-text">Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte - Bild: BfArM</p></div>
<p>Das BfArM, ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit, interessiert einzig und allein, ob es sich bei einem Produkt um ein Arzneimittel handelt und ob in diesem Fall eine Zualssungspflicht besteht. Aktuell ist man im Falle der elektrischen Zigarette der <a title="Elektrische Zigarette ein Arzneimittel?" href="http://www.bfr.bund.de/cm/232/die_elektrische_zigarette_medizinprodukt_arzneimittel_oder_was_sonst.pdf" target="_blank">Auffassung</a>, dass es sich um  ein sog. &#8220;Funktionsarzneimittel&#8221; handelt, da die Menge an Nikotin in einer pharmakologischen  Dosierung vorliegt. Wenn sich diese Auffassung allgemein durchsetzt, ist die elektrische Zigarette in Deutschland so gut wie verboten. Denn anders als der Nicorette Inhaler verfügt keine einzige elektrische Zigarette über eine Arzneimittelzulassung.</p>
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		<item>
		<title>US-Generalstaatsanwalt: Elektrische Zigarette verstößt nicht gegen Rauchverbot</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/us-generalstaatsanwalt-elektrische-zigarette-verstost-nicht-gegen-rauchverbot/502</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 14:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[American Cancer Society]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Zigarette]]></category>
		<category><![CDATA[FDA]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Virginia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Virginia hat entschieden, dass die elektrische Zigarette nicht gegen das staatliche Rauchverbot verstößt. Mit Video!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_504" class="wp-caption alignright" style="width: 204px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/04/Cuccinelli-Official-Photo-32610.jpg" rel="lightbox[502]"><img class="size-full wp-image-504 " title="Attorney General Cuccinelli" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/04/Cuccinelli-Official-Photo-32610.jpg" alt="" width="194" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Virginia&#39;s Attorney General Cuccinelli</p></div>
<p>Wie die renommierte <a title="Washington Post" href="http://voices.washingtonpost.com/virginiapolitics/2010/04/battery-operated_cigarettes_do.html" target="_blank">Washington Post</a> in ihrer gestrigen Ausgabe meldet, hat Ken Cuccinelli, der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Virginia, entschieden, dass <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/elektrische-zigarette">elektrische-Zigaretten</a> nicht gegen das staatliche Rauchverbot verstoßen.</p>
<h3>Verstößt die elektrische Zigarette gegen das Rauchverbot?</h3>
<p>Das Amt des Attorney General entspricht in etwa einem Innenminister bzw. einem Justizminister. Herr Cuccinelli’s Wort hat also einiges Gewicht. Zu seinen Amtsaufgaben gehört auch die Beantwortung von rechtlichen Grundsatzfragen. In diesem Zusammenhang hatte sich der Delegierte Christopher K. Peace ratsuchend an den Attorney General gewandt: eine seiner Wählerinnen hatte Peace angerufen, nachdem ihr von Virginia’s Gesundheitsbehörde mitgeteilt wurde, dass die elektrische Zigarette gegen das in Virginia bestehende Rauchverbot in Gaststätten und öffentlichen Plätzen verstieße.</p>
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</script></div>
<h3>Bestechende Logik</h3>
<p>In einer herzerfrischend logischen Stellungnahme widersprach Cuccinelli der Gesundheitsbehörde und begründete seine Entscheidung wie folgt:<em> „Der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass wenn es der Sinn und Zweck des Rauchverbots war, eine gesündere Umgebung zu schaffen und die individuellen Emissionen in einem definierten Umfeld durch Passivrauch zu reduzieren, die elektrische Zigarette mit diesen Aspekten nicht zu tun hat.“</em> Und weiter: <em>„Eine elektrische Zigarette funktioniert nicht wie eine traditionelle Zigarette, da sie eher elektronisch als über die Verbrennung von irgendeinem Material wie z.B. Tabak funktioniert. Daher fällt der Dampf, den eine elektrische Zigarette produziert, nicht in die Kategorie von „Rauch“ oder „Rauchen“ im Sinne des Rauchverbots.</em></p>
<div id="attachment_503" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/04/200px-American-Cancer-Society-Logo.svg_.png" rel="lightbox[502]"><img class="size-full wp-image-503" title="200px-American-Cancer-Society-Logo.svg" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/04/200px-American-Cancer-Society-Logo.svg_.png" alt="" width="200" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">Logo der American Cancer Society</p></div>
<h3>Anti-Krebs-Gesellschaft betreibt &#8220;Schwarz-Weiß-Denken&#8221;</h3>
<p>Wie nicht anders zu erwarten, rief diese ungewöhnlich klare Aussage sogleich die Widersacher der elektrischen Zigarette auf den Plan. Einer der ersten Kommentare kam von der mächtigen American Cancer Society, einer medizinischen Gesundheitsorganisation, die Krebs als Hauptgesundheitsproblem aus der Welt schaffen möchte. Ihr Sprecher Keenan Caldwell fürchtet eine weitere Verbreitung der elektrischen Zigarette: <em>“Sie zu erlauben, würde die Zeit wieder zurückdrehen bei unseren Bemühungen, in Virginia rauchfreie Arbeitsplätze und eine gesündere Umgebung zu schaffen.“</em><br />
Der Verband drängt bereits seit längerem die behördliche Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten (FDA), die elektrische Zigarette endlich zu regulieren, d.h. unter staatliche Kontrolle zu bringen. Man ist der Auffassung, dass die elektrische Zigarette erfunden wurde, um Rauchverbote zu umgehen und die Idee der Rauchverbote zu unterwandern.</p>
<h3>Was hilft bestehenden Rauchern?</h3>
<p>So verständlich diese Auffassung auch sein mag, sie orientiert sich alleine an der Idee, die Bürger erst gar nicht zu Rauchern werden zu lassen. Bestehenden Rauchern ist mit dieser generellen Ablehnungs-Haltung wenig geholfen. Für sie stellt die elektrische Zigarette eine deutlich gesündere Alternative zur Tabak-Zigarette dar, die es bereits vielen Rauchern ermöglichte, vom hochgradig krebserregenden Tabakrauch auf den mit Nikotin versetzten Dampf der elektrischen Zigarette umzusteigen. Nikotin ist zwar unbestritten toxisch und besitzt ein hohes Suchtpotenzial, aber es ist nachgewiesenermaßen nicht karzinogen. Nicht das Nikotin tötet die Raucher, es ist der Rauch!</p>
<h3>Nachrichten-Bericht zur Aufhebung des Rauchverbots für elektrische Zigaretten</h3>
<p>Gemäß dieses News-Berichts in englischer Sprache, hat das Gesundheitsministerium von Virginia bereits reagiert und die elektrische Zigarette von der Liste der vom Rauchverbot betroffenen Produkte gestrichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WHO-Studie: Internationale Regulierung der elektrischen Zigarette</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/who-studie-internationale-regulierung-der-elektrischen-zigarette/491</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 11:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Zigarette]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elektronische-zigaretten.net/?p=491</guid>
		<description><![CDATA[Die WHO stellt in ihrem Bericht zur elektrischen Zigarette fest, dass diese sich in den meisten Ländern in einem unregulierten Raum bewegt. Die Empfehlung der obersten Gesundheitsbehörde ist dann auch wenig  überraschend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/04/tsr3_blue_cover_copy_150.jpg" rel="lightbox[491]"><img class="alignright size-full wp-image-497" title="tsr3_blue_cover_copy_150" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/04/tsr3_blue_cover_copy_150.jpg" alt="WHO-Report zur Elektrischen Zigarette" width="150" height="229" /></a>Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat im Rahmen eines WHO-Reports Stellung zum Thema &#8220;<a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/elektrische-zigarette">Elektrische Zigarette</a>&#8221; bezogen. Das <a title="WHO Report" href="http://www.who.int/tobacco/global_interaction/tobreg/publications/tsr_955/en/index.html" target="_blank">Papier</a> ist jetzt in einer aktualisierten dritten Ausgabe erschienen. Sinn und Zweck dieses Reports ist es, den WHO-Mitgliedsstaaten sowie der jeweiligen nationalen Gesetzgebung Hilfestellung bei der Regulierung der elektrischen Zigarette zu geben. Den Empfehlungen am Ende des Reports dürften in der Tat eine große Bedeutung beigemessen werden, da die WHO eine weithin respektierte Organisation darstellt.</p>
<h3>Regulatorische Lücke</h3>
<p>Die WHO stellt in der Zusammenfassung des Berichts fest, dass sich die elektrische Zigarette in den meisten Ländern in einem unregulierten Raum bewegt. Sie unterliegt meist weder der nationalen Arzneimittelverordnung, da sie dazu zunächst als Arzneimittel zu deklarieren wäre. Noch fallen die kleinen elektronischen Geräte unter die Regularien der Tabak-Produkte (z.B. Werbeverbot, Warnhinweise auf Verpackungen etc.).</p>
<h3>Fehlende Datenbasis</h3>
<p>Ein weiteres Problem aus Sicht der WHO ist die fehlende Informationsgrundlage zur Wirkungsweise und etwaigen Risiken beim Gebrauch der elektrischen Zigarette. Derzeit gibt es noch keine hinreichenden Beweise um zu beurteilen,</p>
<ul>
<li> ob elektrische Zigaretten als Hilfe zur Rauchentwöhnung dienen können,</li>
<li>ob sie gar eine Nikotinsucht schaffen bzw. unterstützen, oder</li>
<li>ob sie noch weitere Stoffe als nur Nikotin abgeben.</li>
</ul>
<p>Es fehlt der Behörde an klinischen sowie psychologischen Studien um diese Fragen zu beantworten. Gefordert werden diese unabhängigen Studien sowohl auf der Ebene einzelner Individuen, als auch in einem statistisch repräsentativem Umfang.</p>
<div style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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</script></div>
<h3>Tabelle der internationalen Regulierungspraxis</h3>
<p>Im Anhang des Reports hat die Arbeitsgruppe der WHO eine Übersicht der aktuellen Regulierungspraxis in den diversen Ländern zusammengestellt. Diese Tabelle wurde von Elektronische-Zigaretten.net für Interessierte übersetzt. Neben der aktuellen Gesetzeslage in den verschiedenen Ländern, sind z.T. auch die Strafen bei Gesetzesverstößen aufgeführt. In der letzten Spalte ist die jeweilige Quellenangabe zu finden, die teilweise zu Zeitungsartikeln, teilweise zu weiteren interessanten Studien führt.<br />

<table id="wp-table-reloaded-id-1-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-1">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Land/Behörde:</th><th class="column-2">Regulierung als medizinisches Produkt:</th><th class="column-3">Verbote:</th><th class="column-4">Quelle:</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1"><b>Australien</b><br />
Behörde für therapeutische Produkte (Therapeutic Goods Administration)</td><td class="column-2">Da das "National Drugs and Poisons Schedule Committee" zum Schluss kam, dass die Einstufung von Nikotin als Gift auch auf die elektrische Zigarette anzuwenden sei, ist der Verkauf und die Vermarktung der elektrischen Zigarette in allen australischen Bundesstaaten und Territorien verboten.<br />
<b>Victoria:</b><br />
Gesetzlich geregelt ist dieses Verbot durch die Einstufung als Nikotindroge, die einen Eintrag in den sog. "Poisons Code" verursacht.  Die "Victorian Drugs, Poisons and Controlled Substances Regulations 2006 (Regulation 65) schreibt dementsprechend vor:<br />
<i>"Eine Person darf ein gelistetes, reguliertes Gift weder herstellen, verkaufen, zuliefern, kaufen oder anderweitig erhalten, besitzen oder verwenden, es sei denn, die Person ist autorisiert, lizenziert oder es ist ihr im Rahmen der Verordnung gestattet, dies zu tun."</i><br />
<b>Strafe:</b> 100 "Strafeinheiten" (Ab 1. Juli 2009 beträgt der Wert einer Strafeinheit in Victoria AUS $ 116,82 = 81 ), das entspricht rund 8.100 </td><td class="column-3"><b>West-Australien:</b> <br />
Die elektrische Zigarette ist verboten weil sie Tabakerzeugnisse "nachahmt". <br />
Gemäß § 106 des "Western Australia Tobacco Products Control Act 2006" heißt es: <i>"Eine Person darf keine Lebensmittel, Spielzeuge oder andere Produkte verkaufen, die zwar keine Tabakerzeugnisse sind, aber:<br />
(a) so aussehen wie ein Tabakerzeugnis; oder<br />
(b) in Verpackungen angeboten werden, die entworfen worden sind, um einem Tabak-Produkt zu ähneln."</i></td><td class="column-4"><a href="http://www.tga.gov.au/ndpsc/record/rr200810.pdf">NDPSC Resolution<br />
2008/54 – 21</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1"><b>Brasilien</b><br />
Amt für Gesundheitsüberwachung  (National Health Surveillance Agency - ANVISA)</td><td class="column-2">Die Einstufung als Tabak-Produkt gemäß Artikel 1 verhindert die Vermarktung, den Import und die Werbung für jede Art von elektrischen Zigaretten, insbesondere den Produkten, die als Zigaretten-, Zigarillo oder Pfeifen-Ersatz vorgeben, eine Alternative bei der  Rauchentwöhnung darzustellen. Dieses Verbot gilt auch für Cartridges/Patronen oder sonstige Nachfüll-Artikel für die Elektrische Zigarette.<br />
<b>Artikel 2:</b> Die Zulassung durch die ANVISA für jede Art von Elektrischen Zigaretten zur Rauchentwöhnung oder als Rauchmittel-Ersatz, wird abhängig gemacht von der Vorlage toxikologischer Studien und wissenschaftliche Untersuchungen, die beweisen, dass die elektrische Zigarette die behaupteten Eigenschaften besitzt. <br />
<b>§1.</b> Die toxikologischen Untersuchungen und Prüfungen müssen in Übereinstimmung mit international anerkannten wissenschaftlichen Methoden durchgeführt werden. Notwendig ist ebenfalls eine Risikobewertung von gesundheitlichen Schäden, sowie der Nachweis, dass die Umwelt nicht mit toxischen Verbindungen belastet wird.<br />
<b>§2.</b> Alle Ergebnisse der toxikologischen Untersuchungen und Prüfungen unterliegen der technischen Überprüfung und Genehmigung durch die ANVISA.<br />
<b>§3.</b> Selbst wenn die Eintragung der elektrischen Zigarette zugelassen wird, wird der Verkauf oder die Lieferung der elektrischen Zigarette an Kinder oder Jugendliche in jedem Fall untersagt<br />
<b>Artikel 3:</b> Bei Verletzung der Bestimmungen im Rahmen dieser Resolution unterliegen die Sanktionen dem Gesetz 6437 von 20.08.1997.</td><td class="column-3">Import, Verkauf oder Angebot von elektrischen Zigaretten als Imitierung von Tabak-Erzeugnissen ist gemäß RDC 41/09 (28.8.2009) verboten. Es besteht die Möglichkeit elektrische Zigaretten als medizinisches Produkt registrieren zu lassen nachdem alle notwendigen Tests und Studien vorgelegt worden sind (Artikel 3rd RDC 41/09).</td><td class="column-4"><a href="http://portal.anvisa.gov.br/wps/portal/anvisa/home/derivadostabaco">ANVISA RDC 41/09</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1"><b>China, Hong Kong</b></td><td class="column-2">Gemäß dem "Pharmacy &amp; Poisons Ordinance" werden elektrische Zigaretten, die Nikotin enthalten, als Gift-Produkt klassifiziert und sind dementsprechend strikt verboten.<br />
Alle nikotinhaltigen Produkte müssen durch das Amt genehmigt werden, das die Sicherheit und Qualität der Produkte untersucht, bevor sie zum Verkauf freigegeben werden.</td><td class="column-3">Die zu verhängende Strafe richtet sich nach der Verordnung für Pharmazie &amp; Giftstoffe: "Der Besitz oder Verkauf eines nicht registrierten Arzneimittels, und der Besitz von "Teil I Giftstoffen" ohne Befugnis ist mit einer zweijährigen Haftstrafe und einer Geldstrafe in Höhe von $ 100.000 verbunden."</td><td class="column-4"><a href="http://www.hklii.org/hk/legis/en/ord/cur/138.txt">Poisons List (No. 4) Regulation 2008, 235</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1"><b>Dänemark</b><br />
Dänisches Amt für Medizin (DKMA)</td><td class="column-2">Elektrische Zigaretten werden als medizinische Produkte eingestuft. Ohne die Vorgaben der "Executive Order No. 1268 vom 12.12.2005" zu erfüllen, erfolgt keine Vermarktungs-Freigabe durch das Amt.<br />
Bisher hat das Amt noch keine elektrische Zigarette lizensiert. Entsprechend stellt die Vermarktung und der Vertrieb von elektrischen Zigaretten eine Verletzung des dänischen Gesundheitsgesetzes dar.</td><td class="column-3"></td><td class="column-4"><a href="http://www.dkma.dk/1024/visUKLSArtikel.asp?artikelID=14819">Danish Medicines Agency, 9.03.2009</a><br />
<a href="http://www.dkma.dk/1024/visUKLSArtikel.asp?artikelID=14250">Danish Medicines Agency, 9.10.2008</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1"><b>Europäische Union</b><br />
Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher</td><td class="column-2">Ob die elektrische Zigarette unter die Richtlinie "2001/83" für humanmedizinische Produkte fällt, hängt einerseits von der Funktionsweise und andererseits davon ab, wie sie angepriesen wird.<br />
Die elektrische Zigarette könnte funktional als Humanmedizin angesehen werden, wenn sich herausstellt, dass sie die Voraussetzungen zur "Wiederherstellung, Korrektur oder Beeinflussung der physiologischen Funktionen " in einer erheblichen Art und Weise erfüllt. <br />
Ob die elektrische Zigarette unter die Richtlinie "93/42/EWG" über Medizinprodukte fällt, hängt von dem behaupteten Verwendungszweck ab und ob dieser Verwendungszweck einem medizinischen Zweck dient.</td><td class="column-3"></td><td class="column-4"><a href="http://ec.europa.eu/health/ph_determinants/life_style/Tobacco/Documents/orientation_0508_en.pdf">Health &amp; Consumer Protection Directorate-General of the European Commission Orientation Note 22.05.2008</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1"><b>Großbritannien</b><br />
Amt für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (MHRA)</td><td class="column-2">Wenn elektrische Zigaretten als Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung vermarktet werden, sind sie als Medizin von der "Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency" genehmigungsbedürftig. Jedoch als Alternative zum Rauchen die Verwendung der elektrischen Zigarette unbeschränkt. Umgekehrt sind Produkte als Ersatz oder Alternative für Tabakerzeugnisse in Fällen, in denen das Rauchen nicht gestattet ist (Flugreisen, Theater, Kino) nicht genehmigungsbedürftig, soweit sie Nikotin auf einem ungefährlichen Niveau enthalten. </td><td class="column-3">Hersteller von elektrischen Zigaretten ist der Verkauf dieser Produkte unter grundsätzlichen Produktsicherheits-Aspekten verboten, wenn die Verpackung nicht entsprechende Warnhinweise in Bezug auf die Wirkstoff Richtlinien von 2009 enthalten (Hazard Information und Packaging for Supply). Da die meisten Hersteller nicht über die entsprechenden Sicherheitshinweise (z. B. geeignete Verpackungen, "sehr giftig"-Etiketten, Tastbare Warnungen für Blinde, kindersichere Verschlüsse) verfügen, ist die elektrische Zigarette theoretisch verboten. Sie sind jedoch derzeit auf dem englischen Markt erhältlich und werden landesweit vertrieben</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1"><b>Kanada</b><br />
Gesundheitsministerium "Health Canada"</td><td class="column-2">Elektrische Zigaretten sowie Patronen/Cartridges, die Nikotin enthalten, fallen unter das "Food and Drugs Act" und müssen entsprechend vorher freigegeben werden, bevor sie importiert, beworben oder verkauft werden dürfen. Bisher erhielt noch keine elektrische Zigarette diese Freigabe.</td><td class="column-3"></td><td class="column-4"><a href="http://www.hc-sc.gc.ca/ahc-asc/media/advisories-avis/_2009/2009_53-eng.php">Health Canada, 27.03.2009 </a></td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1"><b>Neu Seeland</b><br />
Neuseeländische Behörde für die Sicherheit von Arzneimitteln und medizinischen Geräten (MedSafe)</td><td class="column-2">Patronen/Cartridges, die Nikotin enthalten, fallen unter die Vorschriften des Arzneimittelgesetzes und werden von MedSafe geregelt. Nikotin zur Inhalation kann von einem Apotheker ohne ärztliches Rezept erworben werden. Beim Verkauf dieser Arzneimittel müssen Apotheker besondere Anforderungen erfüllen, um sicherzustellen, dass die Verbraucher ordnungsgemäß über die sichere und korrekte Anwendung des Arzneimittels informiert werden.</td><td class="column-3"></td><td class="column-4"><a href="http://www.medsafe.govt.nz">MedSafe</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1"><b>Niederlande</b><br />
Ministerium für Volksgesundheit, Wohlstand und Sport (Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport)</td><td class="column-2">Die Werbung für elektrische Zigaretten wurde verboten. Um sie dennoch legal vermarkten zu dürfen, müssen Hersteller die Produkte beim medizinischen "Evaluation Board" registrieren lassen.</td><td class="column-3"></td><td class="column-4"><a href="http://www.minvws.nl/en/nieuwsberichten/gmt/2008/klink-seeksconsensus-e-cig.asp">Ministry of Health, Welfare and Sport, 28.01.2008</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1"><b>Norwegen</b><br />
Norwegisches Gesundheitsministerium (Helsedirektoratet)</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Das norwegische Tabak-Gesetz verbietet den Import und den Verkauf von neuen Tabak-Erzeugnissen und/oder Nikotin-Produkten - eine Klassifikation, die auch die elektrische Zigarette umfasst.</td><td class="column-4"><a href="http://www.regjeringen.no/en/dep/hod/Subjects/The-Department-of-Public-Health/Norways-National-Strategy-for-Tobacco-Co.html?id=451948">Regulations concerning prohibition of new tobacco and nicotine products laid down by Royal Decree, 13.10.1989</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1"><b>Singapur</b><br />
Gesundheitsbehörde, Referat für Tabak-Regulierung</td><td class="column-2">Für die Einfuhr, den Verkauf oder die Lieferung der elektrischen Zigarette ist eine Arzneimittel-Registrierung und eine Produkt-Lizenz  erforderlich. <br />
Da das Produkt Nikotin enthält, eine Substanz, die dem Giftstoffe-Gesetz unterliegt, ist eine Giftstoff-Lizenz erforderlich.</td><td class="column-3">Einfuhr, Verkauf oder das Anbieten zum Verkauf von elektrischen Zigaretten als ein Produkt zur  Nachahmung von Tabakerzeugnissen ist gemäß § 16 des Rauch-Gesetzes (Kontrolle von Werbung und Verkauf von Tabakerzeugnissen) verboten. Eine Ausnahme von dem Verbot kommt in Betracht, wenn das Produkt als Arzneimittel zugelassen wird.</td><td class="column-4"><a href="http://www.hsa.gov.sg/publish/hsaportal/en/health_products_regulation/tobacco/legislation/licensee_obligations.html">Highlights of Licensees’ Obligations under the Smoking (Control of Advertisements and Sale of Tobacco) Act and its Regulations. Health Sciences Authority (last updated 29.10.2008)</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1"><b>Thailand</b><br />
Bundesbehörde  zur  Überwachung  von  Nahrungs-  und  Arzneimitteln (FDA)</td><td class="column-2">Rauchersatz-Produkte sind nach dem Gesetz keine Tabakerzeugnisse, wenn sie nicht aus Tabak hergestellt werden. Als solche sind sie wie eine Mittel einzustufen, dass Nikotin enthält, also als "Alkaloid". Deshalb müssen die Hersteller von elektrischen Zigaretten eine Genehmigung der FDA für die Einfuhr und den Verkauf beantragen. Vor dem Erteilen der Genehmigung durch die FDA müsste diese zunächst alle wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Medikament prüfen.</td><td class="column-3">Zum Verbot der elektrischen Zigarette als "alternative Zigaretten" bedurfte es in Thailand nicht eines neuen Gesetzes, sondern es kommen bestehende Rechts-und Verwaltungsvorschriften zur Anwendung.</td><td class="column-4"><a href="http://www.namnewsnetwork.org/v2/read.php?id=51042">Public Health Ministry orders study of e-cigarettes, Non-aligned Movement News Network, 13.06.2009</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1"><b>Türkei</b><br />
Gesundheitsministerium</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Aus dem Jahre 2008 wurde berichtet, das der Verkauf elektrischer Zigaretten durch das Gesundheitsministerium untersagt wurde. Die für Werbung zuständige Behörde innerhalb des Ministeriums für Industrie und Handel folgte einer Klage und stoppte die Werbung für elektrische Zigaretten, da man festgestellt hatte, dass das Gesundheitsministerium den Einsatz der Produkte nicht genehmigt hatte.</td><td class="column-4"><a href="http://arama.hurriyet.com.tr/arsivnews.aspx?id=-621407">Hürriyet Daily News, 3.01.2008</a><br />
<a href="http://arama.hurriyet.com.tr/arsivnews.aspx?id=-622303">Hürriyet Daily News, 17.01.2008</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1"><b>Uruguay</b></td><td class="column-2">Der Verkauf elektrischer Zigaretten ist in Uruguay via Dekret vom Nov. 2009 verboten.</td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1"><b>USA</b><br />
Bundesbehörde  zur  Überwachung  von  Nahrungs-  und  Arzneimitteln (FDA)</td><td class="column-2">Die FDA ist der Ansicht, dass elektrische Zigaretten eine Kombination aus Arzneimittel und medizintechnischem  Gerät darstellen, deren Vermarktung ohne behördliche Genehmigung illegal ist. <br />
Die FDA hat angekündigt, dass diese Feststellung nicht nur aufgrund des Anspruchs der elektrischen Zigarette als Mittel zur  Rauchentwöhnung getroffen wurde. Darüber hinaus konzentriert man sich bei der FDA auf den Verwendungszweck der elektrischen Zigarette, der dazu bestimmt ist,  körpereigene Strukturen und Funktionen zu beeinflussen bzw. um Krankheiten wie z.B. die Nikotinsucht zu behandeln, zu lindern oder zu verhüten. Die FDA hat elektronische Zigaretten, Zigarren und Pfeifen sowie deren Komponenten überprüft und als Medikamentenabgabesystem eingestuft (gemäß Abschnitt 503 (g)(1) des Federal Food, Drug and Cosmetic Act (21 USC § 353 (g) (1)) und gemäß der Definition in Abschnitt 201 (g) des Gesetzes (21 USC § 321 (g)) mit dem primären Wirkmechanismus, der dazu bestimmt ist, die körpereigenen Strukturen und Funktionen zu beeinflussen und, in einigen Fällen, zu behandeln oder Entzugserscheinungen der Nikotinsucht zu verhindern.</td><td class="column-3">Die FDA hatte rund 50 Sendungen von elektrischen Zigaretten beschlagnahmt und bereitet derzeit ein neues Tabak-Gesetz vor, das die rechtliche Grundlage für die Regulierung von Tabakerzeugnissen durch die Behörde darstellt; die FDA erwägt eine Reihe von Klagen zur Rechtsdurchsetzung, einschließlich Rückrufen und strafrechtliche Sanktionen. Eine FDA-Studie aus 2009 stellte fest, dass mehrere Patronen/Cartridges nachweisbare Konzentrationen von Nitrosaminen, die als karzinogen gelten, sowie Diethylenglycol, eine auch in Frostschutzmitteln enthaltene Substanz, die für den Menschen giftig ist. Darüber hinaus zeigte die Studie, dass sich die Konzentrationen von Nikotin selbst in Kartuschen mit dem selben Etikett unterscheiden, darunter auch jene, die gemäß der Beschriftung eigentlich kein Nikotin enthalten.</td><td class="column-4"><a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/07/22/AR2009072203558.html">Federal caution on electronic cigarettes. The Washington Post, 23.07.2009</a><br />
<a href="http://www.nytimes.com/2009/07/23/health/policy/23fda.html">Analysis finds toxic substances in electronic cigarettes. The New York Times, 23.07.2009</a></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
<br />
Quelle: World Health Organization; WHO Technical Report Series, no. 955</p>
<h3>Die WHO Empfehlung zur elektrischen Zigarette</h3>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen medizinischen und rechtlichen Unsicherheit, kommt die WHO zu einer wenig überraschenden Empfehlung: Bevor die elektrische Zigarette national keine offizielle Zulassung erhält, sollte sie vorerst verboten werden.</p>
<p>Diese Empfehlung ist aus Sicht einer supranationalen Gesundheitsbehörde sicher nachvollziehbar. Leider wird bei dieser behördlichen Sichtweise &#8220;das Kind mit dem Bade ausgeschüttet&#8221;. Zugegebenermaßen fühlen sich viele Brancheninsider im Hinblick auf die aktuellen Produktions- und Vertriebsstrukturen der elektrischen Zigarette unwohl.</p>
<p><strong>Dennoch:</strong> Das Produktrisiko, dass von der Elektrischen ausgeht, wird selektiv und maßlos übersteigert dargestellt. Einer objektiven Betrachtung hat bisher keines der angeführten Untersuchungsergebnisse z.B. zu Verunreinigung von Patronen mit Nitrosaminen standgehalten. Zudem ist das Risiko, das von einer elektrischen Zigarette ausgeht, immer im Zusammenhang mit den bis ins letzte Detail bewiesenen gesundheitlichen Risiken der Tabak-Zigarette zu betrachten. Tabak-Zigaretten töten Menschen. Elektrische nicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>VitaSmoke: Elektrische Zigarette jetzt über Apotheken beziehbar</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/vitasmoke-elektrische-zigarette-jetzt-uber-apotheken-beziehbar/476</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 15:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die VitaSmoke GmbH vertreibt ihre elektrische Zigarette unter dem Namen Vitarette jetzt auch über deutsche Apotheken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_477" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/04/Vitasmoke-Apotheke.jpg" rel="lightbox[476]"><img class="size-full wp-image-477 " title="Vitasmoke Apotheke" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/04/Vitasmoke-Apotheke.jpg" alt="" width="240" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Vitarette jetzt in Apotheken erhältlich - Bild: VitaSmoke</p></div>
<p>Die VitaSmoke GmbH aus Fürth im Odenwald vertreibt ihre <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/elektrische-zigarette">Elektrische Zigarette</a> unter dem Namen Vitarette jetzt auch über deutsche Apotheken. Hierzu hat die <a title="VitaSmoke" href="http://www.vitasmoke.de" target="_blank">VitaSmoke GmbH</a> für ihre elektrischen Zigaretten und das Zubehör eine sog. Pharmazentralnummer (PZN) beantragt. Damit können die VitaSmoke-Produkte nun von ca. 22.000 Apotheken direkt über den Großhandel bestellt und an ihre Kunden vertrieben werden. <em> </em></p>
<h3>Neuer Vertriebskanal für neue Kundengruppen</h3>
<p>Dass seine Vitaretten nun auch in Apotheken erhältlich sind, ist für   VitaSmoke Geschäftsführer Raimund Woitinek ein wichtiger Schritt in die   richtige Richtung: <em>„Es gibt immer noch viele Kunden, die die  Beratung in  der Apotheke ihres Vertrauens dem anonymen Einkauf im  Internet  vorziehen. Diese Kunden können wir nun auch erreichen.“</em><br />
Angesichts der z.T. wenig Vertrauen erweckenden Online-Shops diverser Anbieter ist dieser Vertriebskanal sicher besser dazu geeignet, die öffentliche Akzeptanz der Elektrischen Zigarette zu steigern. Insgesamt besteht immer noch eine große Diskrepanz zwischen der Begeisterung der Nutzer-Gemeinde und den Vorbehalten der potenziellen Nutzer.</p>
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<h3>Elektronische-Zigaretten.net setzt Hoffnung auf qualifiziertes Apothekenpersonal</h3>
<p>Eine Apotheke darf in Deutschland vom Gesetz her nur von einem staatlich geprüften Apotheker geführt werden. Medikamente, die oft Erklärung und Beratung in besonderem Ausmaß verlangen, dürfen nur in Apotheken und nur von pharmazeutischem Personal (Apotheker, Apothekerassistenten, Pharmazieingenieure und pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA), letztere unter Aufsicht des Apothekers) verkauft werden. Damit ist jeder einzelne Apotheken-Mitarbeiter grundsätzlich schon einmal deutlich qualifizierter, eine Beurteilung der Elektrischen Zigarette abzugeben, als z.B. ein <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/ard-ratgeber-technik-und-die-elektronische-zigarette/441">Redakteur</a> oder ein Politiker. Das lässt hoffen.</p>
<p>Aufgrund der fachlichen Ausbildung sollten Apotheken-Mitarbeiterin der Lage sein, die relevanten &#8220;Konkurrenzprodukte&#8221; Tabak-Zigarette, elektrische Zigarette, Nikotin-Pflaster und Nikotin-Inhalator von den Inhaltsstoffen, den Risikofaktoren und von der Wirkungsweise her in Beziehung zu setzen. Bei einer sachlich geführten Diskussion dürfte die elektrische Zigarette dann als eindeutiger Sieger hervorgehen.</p>
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		<title>ARD Ratgeber Technik und die Elektronische Zigarette..</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/ard-ratgeber-technik-und-die-elektronische-zigarette/441</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Verbraucher-Magazins "ARD Ratgeber Technik" erfolgte ein Bericht zur Elektrischen Zigarette. EZ-Fazit: das war keine öffentlich rechtliche Sternstunde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_447" class="wp-caption aligncenter" style="width: 388px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/panorama.jpg" rel="lightbox[441]"><img class="size-full wp-image-447" title="ARD Ratgeber Technik" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/panorama.jpg" alt="" width="378" height="80" /></a><p class="wp-caption-text">ARD Ratgeber Technik - Bild: ARD.de</p></div>
<p>Am Samstag den 13. März erfolgte im Rahmen des Verbraucher-Magazins &#8220;ARD Ratgeber Technik&#8221; die Erstausstrahlung eines Berichts zur <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/elektrische-zigarette">Elektrischen Zigarette</a>. Der immerhin 5:30 Min lange Beitrag wurde von vielen am Thema Interessierten bereits im Vorfeld sehnsüchtig erwartet. Angesichts des letztendlichen Resultats müssen sich die Macher des grundsätzlich recht angesehenen Magazins dann doch einige Kritik gefallen lassen.</p>
<h3>Hardcore-Raucher kommen zu Wort, tatsächlichen Nutzer einer E-Zigarette nicht</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 247px"><a href="http://daserste.ndr.de/ardratgebertechnik/media/ratgebertechnik230.html" target="_blank"><img class="  " src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/ARD_Ratgeber-Technik.jpg" alt="Zum Video ARD Ratgeber Technik" width="237" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Videobeitrag ARD Ratgeber Technik</p></div>
<p>Immerhin insgesamt rund 1:40 Min Länge widmete der Beitrag einem Stammtisch-Trio bekennender Tabak-Fans. <em>„Ich mag Tabak, es schmeckt mir – ob starke Zigaretten, Zigarillos oder Zigarren – es schmeckt!“</em> begeistert sich einer der eingefleischten Kettenraucher am Biertisch einer verqualmten Raucherkneipe. Dem &#8220;Quarz-Trio&#8221; wurde von den ARD-Ratgebern die elektrische Zigarette zum Testen vorgesetzt. Zur großen Überraschung aller finden die Herren die E-Zigarette gewöhnungsbedürftig und es schmeckt ihnen nicht so richtig. Das ist ja mal eine Überraschung!</p>
<p>Was erwartet man, wenn man überzeugte Hardcore-Rauchern in einem Stammtisch-Testszenario die elektrische Zigarette probieren lässt? Das Ergebnis ist in etwa so vorhersehbar, wie wenn man völlig  verfetteten Couch-Potatos die Pizza und das Kartoffelchips-Dessert zur Seite zieht und ihnen eine Schüssel Obst hinstellt.</p>
<p>Wahrscheinlich haben aber die Bilder der drei von der E-Zigarette leicht irritierten Raucher deutlich besser in die Gesamtstory gepasst, als die Erfahrungsberichte von tatsächlichen Nutzern einer elektrischen Zigarette – die fehlten merkwürdigerweise. Objektiver Journalismus?</p>
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<h3>Vergleich zur Tabakzigarette fehlt</h3>
<p>Gegenüber den mehr als eineinhalb Minuten des Rauchertrios wurden einem deutschen Händler (VitaSmoke) ganze 10 Sekunden eingeräumt. Raimund Woitinek, der Geschäftsführer von VitaSmoke schaffte es sogar, in dieser Rekordzeit den entscheidenden Aspekt der elektrischen Zigarette herauszustellen. Zitat Woitinek: „<em>Der Vorteil der elektronischen Zigarette ist ganz eindeutig, dass sie keine Tausende von Giftstoffen zu sich nehmen, die beim Verbrennen von normalem Tabak entstehen, nur um an ihr Nikotin zu kommen.“</em></p>
<p>Nachdem der Bericht überschrieben ist mit der Aussage „Elektronische Zigarette &#8211; Alternative für  Raucher?&#8221;, sollte man davon ausgehen, dass die ARD-Macher dem Wahrheitsgehalt dieser Aussage nachgehen und einen Vergleich zwischen der Schädlichkeit von Tabakzigaretten und elektrischen Zigaretten ziehen. Fehlanzeige &#8211; dieser Vergleich wird leider nicht angestellt.</p>
<h3>FDA-Studie wird zur &#8220;Never Ending Story&#8221;</h3>
<div id="attachment_446" class="wp-caption alignright" style="width: 216px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/img_fdagov_hp_logo_type.png" rel="lightbox[441]"><img class="size-full wp-image-446  " title="img_fdagov_hp_logo_type" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/img_fdagov_hp_logo_type.png" alt="" width="206" height="22" /></a><p class="wp-caption-text">FDA Logo</p></div>
<p>Stattdessen konzentriert man sich bei der ARD ganz auf die Bestandteile des Aroma-Liquids, das in elektrischen Zigaretten verwendet wird. Wie auch diverse Apothekenblättchen zuvor, werden die öffentlich rechtlichen Journalisten bei einer von der amerikanischen Behörde für Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelzulassung (FDA) in Auftrag gegebenen Studie fündig. Kennern der Materie steigt spätestens beim Stichwort „FDA“ der Blutdruck. Worum geht es?</p>
<p>Am 22. Juli 2009 veröffentlichte die Behörde Ihre <a title="FDA-Studie" href="http://www.fda.gov/ForConsumers/ConsumerUpdates/ucm173401.htm">Bedenken zur elektrischen Zigarette</a>, die sie insbesondere auf die Untersuchungsergebnisse einer Stichprobe von Importen aus chinesischer Produktion stützte.<br />
Ergebnis: <em>„One sample was found to contain diethylene glycol, a toxic chemical used in antifreeze. Several other samples were found to contain carcinogens, including nitrosamines.”</em><br />
Auf Deutsch: <em>“Eine Stichprobe enthielt Diethylenglycol, eine toxische Chemikalie, die auch in Frostschutz enthalten ist. Verschiedene andere Stichproben enthielten karzinogene Substanzen, u.a. Nitrosamine.“</em> Das hört sich in der Tat dramatisch an.<br />
Bei der ARD-Recherche offensichtlich übersehen wurde der Umstand, dass <a title="Pressemeldung zur FDA-Studie" href="http://www.24-7pressrelease.com/press-release/the-real-meaning-of-the-fdas-anti-ecigarette-report-119100.php">diverse Wissenschaftler angesehener amerikanischer Universitäten</a> (u.a. Boston University) der US-Gesundheitsbehörde FDA unlauteres Handeln vorwerfen und die Behörde auffordern, alle Fakten der Studie zu veröffentlichen. Veröffentlicht wurde lediglich <em>„dass“</em> diese Stoffe gefunden wurden, allerdings wurde bis heute nicht offiziell berichtet, <em>„wie viel“</em> dieser Stoffe gefunden wurden. So hätten die von der FDA durchgeführten Studien eindeutig belegt, dass elektrische Zigaretten hundertfach weniger schädlich seien als herkömmliche Zigaretten. Veröffentlicht wurden allerdings nur Daten, die elektrische Zigaretten in einem schlechten Licht erscheinen ließen. Unterschlagen wurde u.a., dass Nitrosamine in weit höheren Konzentrationen auch in zugelassenen Nikotinpflastern oder -kaugummis zu finden sind. Sie kommen – üblicherweise in nicht gesundheitsschädigenden Dosen – in vielen Lebensmitteln vor, beispielsweise in Bier, Fischen, gepökelten Fleischerzeugnissen oder in Käse.</p>
<h3>Zweifelhafte Aneinanderreihung von Beitrags-Sequenzen</h3>
<p>In dem ARD-Bericht wird die FDA-Aussage über gefundene Nitrosamine direkt im Anschluss an den Abfüllprozess des VitaSmoke-Liquids gezeigt und so aus Sicht des Zuschauers in einen sachlichen Zusammenhang gesetzt. Dieses Vorgehen ist fast schon als böswillig zu bezeichnen. So wie einige andere deutsche E-Zigaretten-Händler lässt VitaSmoke seine Liquids bei einem Hamburger Spezialunternehmen entwickeln und produzieren. Die E-Liquids werden dort ISO-zertifiziert hergestellt und unterliegen einer ständigen analytischen Kontrolle. Sofern die Liquids mit Nikotin versetzt werden, wird ausschließlich pharmazeutisches Nikotin verwendet. Abgefüllt werden die VitaSmoke Liquids schließlich in einem Apothekenbetrieb in keimfreier Umgebung. Diese Liquids enthalten nachweislich keine Spuren von Nitrosaminen.<br />
Anstatt die Bemühungen deutscher Händler, eben nicht billige Liquids zweifelhafter chinesischer Herkunft anzubieten positiv hervorzuheben, wird die seriöse Liquid-Herstellung noch medial vorgeführt. O-Ton ARD Ratgeber Technik: <em>„Wo sonst die Gesundheit im Mittelpunkt steht, wird jetzt ein Gift abgefüllt. Wozu soll das gut sein?“ </em>Die Antwort auf diese polemische Frage müsste korrekterweise lauten: Um durch das Setzen von Qualitäts-Standards genau solchen Berichten den Boden zu entziehen.</p>
<h3>Böse elektrische Zigarette – Gutes Nikotinpflaster</h3>
<p><em>„Nikotin ist halb so giftig, wie das Rattengift Strichnin“</em> weiß dann Dr. Thomas Schulz vom Bundesinstitut für Risikobewertung. Wer würde dem wiedersprechen.</p>
<div id="attachment_445" class="wp-caption alignright" style="width: 109px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Bernd_Mayer__.jpg" rel="lightbox[441]"><img class="size-full wp-image-445   " title="Bernd_Mayer__" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Bernd_Mayer__.jpg" alt="" width="99" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Mayer - Bild: Uni Graz</p></div>
<p>Was allerdings auch bei dieser Aussage fehlt, ist der Hinweis auf die Relation der Nikotindosis im Vergleich zu anderen Formen des Nikotinkonsums. Dazu ein Zitat aus einem <a title="Gutachten Prof. Mayer" href="http://www.aerzteinitiative.at/RuyanGutachten.pdf">Gutachten über die Pharmakologie und Toxikologie einer Elektrischen Zigarette zur Rauchentwöhnung</a> von dem Grazer Prof. Dr. Bernd Mayer (das im ARD-Beitrag keine Erwähnung findet):<br />
<em>„Im Vergleich zu anderen Formen der Nikotinsubstitution hat die Elektrische Zigarette mehrerer wesentliche Vorteile. Besonders hervorzuheben ist die bessere Dosierbarkeit und damit Anpassung an den Bedarf des Rauchers. Die Rate der Nikotinfreisetzung aus Depotpräparaten (Pflastern) ist nicht kontrollierbar, Das Kauen von Nikotin-Kaugummis führt häufig zu unerwünschten Spitzen der Nikotin-Plasmakonzentration und entsprechenden Nebenwirkungen [..]. Die Elektrische Zigarette ermöglicht hingegen die exakte Anpassung der Nikotin-Dosis an den aktuellen Bedarf. Ein weiterer Vorteil ist die Verfügbarkeit von vier Filtern mit abnehmendem Nikotingehalt. Dies ermöglicht den Betroffenen im Zuge der Entwöhnung eine abgestufte Reduktion der Nikotindosis.“</em></p>
<div id="attachment_443" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Prof.-Mann.jpg" rel="lightbox[441]"><img class="size-full wp-image-443 " title="Prof. Mann" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Prof.-Mann.jpg" alt="Prof. Mann - Bild: ZI Mannheim" width="100" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Mann - Bild: ZI Mannheim</p></div>
<p>Im Gegensatz dazu sind die ARD-Spezialisten zu der Möglichkeit der Rauchentwöhnung via Elektrische Zigarette zu einer anderen Erkenntnis gelangt. O-Ton: <em>„Doch was mit dem Nikotinpflaster funktionieren kann, wird mit der Kunstkippe eher nicht klappen.“</em> Fundamentiert wird diese These mit einem Statement von Prof. Dr. Karl Mann vom „Zentralinstitut für Seelische Gesundheit“ in Mannheim: <em>„das Verhalten wird beibehalten, nur die Inhaltsstoffe sind anders.“</em></p>
<p>Diese Aussage von Prof. Mann ist genauso falsch, wie sie richtig ist. Gerade weil der Raucher, der von seiner Sucht weg will, bei der Elektrischen Zigarette nicht an allen Fronten gleichzeitig kämpfen muss, funktioniert sie bei der Rauchentwöhnung so gut. Selbst starke Raucher sind erfahrungsgemäß in der Lage, ohne Entzugserscheinungen auf die elektrische Zigarette umzusteigen. Sie erhalten weiterhin die erwünschte/benötigte Dosis an Nikotin, allerdings ohne den Preis der sonstigen tödlichen Giftstoffe und müssen in der Phase des Umstiegs keine ihrer Gewohnheiten wirklich umstellen.</p>
<h3>Zweimal &#8220;Fazit&#8221;</h3>
<p>Das Fazit der Journalisten im ARD-Beitrag lautet <em>„Bleibt die Frage, ob die Menschheit diese Erfindung braucht?!“</em></p>
<p>Das Fazit von Elektronische-Zigaretten.net ist ein anderes: <em>„Bleibt die Frage, was die Menschheit eher braucht – Erfindungen vom Charakter einer Elektronischen Zigarette, oder schlecht gemachte Ratgeber-Sendungen.“</em></p>
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		<item>
		<title>US-Forscher erfinden die elektrische Zigarette neu</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/us-forscher-erfinden-die-elektrische-zigarette-neu/392</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitliche Aspekte]]></category>
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		<category><![CDATA[elektrische Zigarette]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikotin-Pyrivat]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher des renommierten Duke University Medical Centers haben eine neuartige Methode vorgestellt, Nikotin zur Rauchentwöhnung zu verabreichen. Die Parallelen zur Elektrischen Zigarette sind groß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_393" class="wp-caption alignright" style="width: 324px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Duke-Medicine.jpg" rel="lightbox[392]"><img class="size-full wp-image-393 " title="Duke Medicine" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Duke-Medicine.jpg" alt="" width="314" height="73" /></a><p class="wp-caption-text">Duke Medicine</p></div>
<p>Forscher des renommierten <a title="Duke Medicine" href="http://www.dukemedicine.org/">Duke University Medical Centers</a> in North Carolina/USA haben eine neuartige Methode vorgestellt, Nikotin zur Rauchentwöhnung zu verabreichen. Sie sind sich sicher, dass diese neue Technologie den am Markt verfügbaren Produkten überlegen ist. Das Verfahren wurde bereits zum Patent angemeldet. Die Daten einer klinischen Studie wurden am 27. Februar 2010 beim Jahrestreffen der &#8220;Society for Nicotine and Tobacco Research&#8221; (SRNT) unter dem schönen Titel &#8220;Pulmonary Delivery of Nicotine Pyruvate: Sensory and Pharmacokinetic Characteristics&#8221; (frei übersetzt: Verabreichung von Nikotin-Pyrivat über die Lunge: sensorische und pharmakokinetische Chrakteristika) im US-amerikanischen Baltimore/Maryland vorgestellt.</p>
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<h3>Nikotin-Präparate im Visier</h3>
<div id="attachment_394" class="wp-caption alignright" style="width: 132px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Jed-Rose.jpg" rel="lightbox[392]"><img class="size-full wp-image-394" title="Jed Rose" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Jed-Rose.jpg" alt="" width="122" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Jed Rose - Bild: Duke Medicine</p></div>
<p>„Wir wollten das Rauchgefühl replizieren, ohne die Gefahren in Kauf nehmen zu müssen, die mit dem Rauchen einer Zigarette verbunden sind. Und wir wollten das effizienter erledigen, als dies die heute am Markt verfügbaren Nikotin-Präparate können.“ sagt Dr. Jed Rose, Direktor des „Duke Center for Nicotine and Smoking  Cessation Research“.<br />
Aus der Sicht der US-Forscher besteht der größte Nachteil der verfügbaren medizinischen Nikotin-Inhalatoren (die Produkte Nicotrol und Nicorette werden namentlich benannt) darin, dass das Nikotin nur im Mundbereich und maximal in den oberen Luftwegen aufgenommen wird. Nur wenig des Nikotins erreicht die Lunge. Damit eine schnelle Wirkung einsetzt, die das Verlangen nach einer Zigarette schnell und effizient lindert, sei es aber wichtig, dass das Nikotin möglichst schnell über die Lunge aufgenommen wird.</p>
<h3>Wolke aus „Nikotin-Pyrivat“</h3>
<p>Die neue Technologie kombiniert verdampfte Brenztraubensäure (auch Acetylameisensäure genannt) und Nikotin. Brenztraubensäure ist ein natürliches Zwischenprodukt des menschlichen Stoffwechsels. Bei der gemeinsamen Verdampfung der beiden Stoffe entsteht das Salz „Nikotin-Pyrivat“. Die Reaktion der beiden Stoffe verwandelt die ursprünglich unsichtbaren Stoffnebel in eine Wolke aus mikroskopisch kleinen Partikeln, die zur Aufnahme des Nikotins inhaliert wird – ganz so wie ein Raucher Zigarettenrauch inhaliert.</p>
<h3>Klinische Studie</h3>
<p>Die klinische Studie wurde durch die neuseeländische Christchurch Clinical Studies Trust (CCST) durchgeführt. In der Untersuchungsanordnung inhalierten neun „gesunde“ Raucher je 10 Züge des Nikotin-Pyrivats mit steigender Dosierung (erst 10, dann 20 dann 30 μg/Zug). 10 Züge kamen aus einem handeslüblichen Nicotrol-  bzw. Nicorette-Nikotin-Inhalator-System. 10 weitere Züge enthielten als Placebo lediglich Raumluft. Vor und nach jedem Inhalations-Intervall wurde der Nikotinspiegel im Blut der Probanden gemessen. Die Analyse der Blut-Ergebnisse zeigte, dass bei der Inhalation des Nikotin-Pyrivat-Nebels der Nikotin-Spiegel im Blut rasch und wie gewünscht anstieg. Zudem klagten die Probanden weniger über Irritationen im Mund- und Rachenraum. Auch das Verlangen nach einer echten Zigarette war nach der Inhalation des Nikotin-Pyrivats deutlich geringer, als nach den anderen getesteten medizinischen Präparaten.<br />
„Verglichen mit den aktuell verfügbaren Nikotin-Inhalatoren sind wir in der Lage Rauchern mehr Nikotin zu geben &#8211; allerdings immer noch weniger, als bei einer echten Zigarette – mit weniger Irritationen resultierend in einem verminderten Verlangen nach einer Zigarette.“ zeigt sich Dr. Rose erfreut. Er bemerkt weiterhin, dass die neue Technologie zukünftig vielleicht auch für die Vergabe von anderen Medikamenten angewendet werden könne. Duke Medicine hat die neue Technologie bereits zum Patent angemeldet.</p>
<p>Interessant: zu dem Team, das die neue Methode erfand, gehört übrigens auch James E. Turner, der seinerzeit Nicotrol/Nicorette erfand.</p>
<h3>Nachteile bestehender Nikotin-Präparate indirekt bestätigt</h3>
<p>Indirekt bestätigen die renommierten Experten des Duke University Medical Centers die Nachteile der aktuell verfügbaren Nikotin-Präparate zur Rauchentwöhnung. Sie verabreichen ihren Konsumenten offensichtlich weder die notwendige Dosis Nikotin, noch unterstützen sie bei der psychischen Entwöhnung, indem sie weder das Raucherlebnis nachahmen, noch sonstige Schlüsselreize unterstützen.</p>
<h3>Paralellen zur elektrischen Zigarette</h3>
<p>Dass die neue Methode an der Forschungseinrichtung eines Universitätsklinikums entwickelt wurde, erklärt vielleicht auch, warum das neue Verfahren nicht im Vergleich zu der eher kommerziell vermarkteten elektrischen Zigarette untersucht wurde. De facto handelt es sich bei der elektrischen Zigarette ebenfalls um einen Nikotininhalator, der wohlwollend betrachtet auch als medizinisches Nikotin-Abgabe-System durchgehen würde. Immerhin ist die Anzahl der <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/nikotindepot-elektrische-zigarette/15">Inhaltsstoffe</a> bei der eZigarette ebenfalls sehr überschaubar und nach der allgemeinen Auffassung – vom Nikotin abgesehen &#8211; unbedenklich. Die Parallelen zu der jetzt veröffentlichten Erfindung liegen auf der Hand.</p>
<p>Die US-Forscher zielen allerdings offensichtlich primär auf den Markt der Nikotin-Ersatz-Präparate ab, die derzeit über die amerikanischen Apotheken und sog. Drug-Stores in Supermärkten und Einkaufszentren vertrieben werden. Vielleicht scheint ihnen dieser &#8220;seriöse&#8221; Vertriebskanal auf lange Sicht sicherer als der Vertriebsweg Internet, über den heute die elektrische Zigarette in erster Linie abgesetzt wird.</p>
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		<item>
		<title>Traue keiner Umfrage, die Du nicht selbst gefälscht hast</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/traue-keiner-umfrage-die-du-nicht-selbst-gefalscht-hast/379</link>
		<comments>http://www.elektronische-zigaretten.net/traue-keiner-umfrage-die-du-nicht-selbst-gefalscht-hast/379#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Liquid]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Zigarette]]></category>
		<category><![CDATA[freesmoke]]></category>
		<category><![CDATA[Liquids]]></category>

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		<description><![CDATA[eZigaretten-Händler Freesmoke.eu veröffentlicht dubiose Umfrage-Ergebnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Freesmoke veröffentlicht dubiose Umfrage-Ergebnisse.</h3>
<p>Eine heute erschienene Pressemeldung des eZigaretten-Händlers freesmoke.eu zeigt, wie unseriös derzeit Teile der Branche immer noch arbeiten.</p>
<div id="attachment_380" class="wp-caption aligncenter" style="width: 421px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_12183683_XS.jpg" rel="lightbox[379]"><img class="size-full wp-image-380 " title="Schwarzes Schaf" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_12183683_XS.jpg" alt="" width="411" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">freesmoke.eu gewinnt das &quot;schwarze Schaf der Woche&quot;</p></div>
<p>Gemäß der Pressemeldung wurden angeblich 1.000 Personen aus verschiedenen Foren befragt, die Liquids zum Nachfüllen der Nikotin-Depots von 10 Herstellern getestet hatten. Gemäß der Pressemeldung seien an jede Person fünf Proben jedes der 10 Hersteller für eine Zeit von acht Wochen zum Test gegeben worden.</p>
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<h3>50.000 Test-Liquids?</h3>
<p>1.000 Testpersonen testeten also je 5 Geschmackrichtungen von 10 Herstellern. Macht in Summe 50.000 Proben. Merkwürdigerweise ist diese gewaltige Umfrage an den verschiedenen Foren – bis heute – vorbeigegangen. In dem größten deutschen Forum rund um die elektrische Zigarette www.e-rauchen-forum.de kratzen sich die Mitglieder virtuell am Kopf. Und selbst in dem hauseigenen „unabhängigen“ Forum www.xundrauchen.com hat die groß angelegte  freesmoke-Befragung keinerlei Spuren hinterlassen.</p>
<h3>E-Liquids gewinnen überraschend mit großem Abstand..</h3>
<p>Wie bei dem kanarisch/russischen Anbieter schon fast zur lieben Gewohnheit geworden, wird die Pressemitteilung unter <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/dreist-freesmoke-eu-ignoriert-deutsche-gesetze/269">falschem Namen</a> und unter nicht existenter Adresse veröffentlicht. Orthographisch bestünde ebenfalls durchaus Verbesserungspotenzial, aber wer will denn kleinlich sein.<br />
Bleibt abschließend zu bemerken, dass die preislich am obersten Ende positionierten „Freesmoke E-Liquids zu der best verträglichsten und am besten schmeckenden E-Liquids gewählt“* wurden.</p>
<p><strong>Glückwunsch zu diesem grandiosen Testsieg auch von dieser (Web-)Seite!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>*Bitte keine Mails mehr schicken, dass der Satz Murks ist. Es ist ein Zitat &#8211; was soll man machen..</p>
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		<title>US-Forscher: „Elektrische Zigarette liefert nicht versprochene Nikotin-Dosis“</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/us-forscher-elektrische-zigarette-liefert-nicht-versprochene-nikotin-dosis/372</link>
		<comments>http://www.elektronische-zigaretten.net/us-forscher-elektrische-zigarette-liefert-nicht-versprochene-nikotin-dosis/372#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitliche Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Zigarette]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[VCU]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elektronische-zigaretten.net/?p=372</guid>
		<description><![CDATA[Elektrische Zigaretten sollten einer Kontrolle unterliegen, selbst, wenn die Wirkung sich gar nicht wie erwartet einstellt. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommt Dr. Eissenberg bei seiner klinischen Studie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Klinische Studie an der VCU</h3>
<p><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/elektrische-zigarette">Elektrische Zigaretten</a>, diese neuartigen elektronischen Nikotin-Inhalatoren in Form einer klassischen Tabak-Zigarette, sollten einer Kontrolle unterliegen, die u.a. sicher stellt, dass die Inhaltsstoffe und die beabsichtigte Wirkungsweise der eZigaretten klar deklariert werden – selbst, wenn die Wirkung sich gar nicht wie erwartet einstellt. Das ist die Kernaussage einer klinischen Studie zur elektrischen Zigarette, die vom amerikanischen „National Cancer Institute“ finanziert und an der <a href="http://www.news.vcu.edu/news/Study_reveals_a_need_to_evaluate_and_regulate_electronic_cigarettes">Virginia Commonwealth University</a> (VCU) unter der Leitung von <a href="http://www.has.vcu.edu/psy/people/eissenberg.html">Prof. Dr. Thomas Eissenberg</a> durchgeführt wurde.<br />
<div id="attachment_375" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/02/story1.jpg" rel="lightbox[372]"><img class="size-full wp-image-375" title="story1" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/02/story1.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Krankenschwester Barbara Kilgalen, Studienteilnehmerin - Bild: Paul Courson/CNN</p></div><br />
Erstaunliches Ergebnis: <em>„Wenn jemand eine elektrische Zigarette kauft,  weil er denkt, sie würde ihm eine Nikotin-Dosis verschaffen, wird er &#8211;  zumindest bei den beiden Produkten, die wir getestet haben und in der  Konstellation, wie wir sie getestet haben – sehr enttäuscht sein. Sie  liefern keine bzw. kaum messbare Nikotin-Dosen.“</em></p>
<div style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<h3>Wissenschaftliches Untersuchungsdesign</h3>
<p>An Eissenbergs Studie waren 16 Teilnehmer beteiligt. Gemessen wurden der Nikotingehalt im Blut, die Herzfrequenz sowie das subjektive Verlangen nach einer neuen Zigarette bzw. nach Nikotin. Dazu konsumierten die Probanden abwechselnd eine Zigarette ihrer bevorzugten Marke, zwei verschiedene elektrische Zigaretten (NJOY) mit je Depots der Stärke „strong“ (16mg Nikotin) und als dritte Alternative zogen sie an einer nicht angezündeten Tabakzigarette. Zwischen den verschiedenen Konsum-Situationen wurde jeweils eine Pause von 48 Stunden eingelegt.<br />
Die Teilnehmer wurden instruiert, genau 10 Züge zu nehmen. Im Anschluss wurden der Nikotingehalt im Blut, die Herzfrequenz und das Verlangen nach einer weiteren Zigarette über die Dauer von einer Stunde gemessen. Dann wurden wieder 10 Züge genommen.</p>
<h3>Erstaunliche Untersuchungsergebnisse</h3>
<p>Die Studie kommt zu zwei zentralen Erkenntnissen, die Dr. Eissenberg so erstaunlich fand, dass er sie vorab im Journal &#8220;Tobacco Control&#8221; veröffentlichte:</p>
<ol>
<li>Beide elektrischen Zigaretten lieferten wenig bis kein Nikotin. Der Nikotingehalt im Blut der Probanden war kaum zu unterscheiden von den Werten, die das Ziehen an einer nicht angezündeten Tabak-Zigarette lieferte. Der mittlere Nikotin-Level stieg niemals über 3,5 ng/ml. Zum Vergleich: bei der nicht angezündeten Tabak-Zigarette lag der Wert bei 2,0 ng/ml während er bei einer regulär gerauchten Tabak-Zigarette bei rund 20.0 ng/ml lag.</li>
<li>Die elektrischen Zigaretten waren weniger effizient das Verlangen nach einer neuen Zigarette zu reduzieren, als herkömmliche Tabak-Zigaretten. In der Tat reduzierte ein der beiden getesteten eZigaretten-Marken das Verlangen statistisch signifikant.</li>
</ol>
<p>Prof. Dr. Eissenberg räumt indessen ein, dass die Ergebnisse vor dem Hintergrund des Testszenarios mit einer definierten und limitierten Anzahl an Zügen (10) zu bewerten sind, die nicht unbedingt eine reale Nutzungssituation widerspiegeln. Er schließt nicht aus, dass die elektrische Zigarette in der Realität bei längeren intensiveren Zügen und häufigem Gebrauch sehr wohl größere Mengen an Nikotin liefert. „Berücksichtigt man diesen Umstand und andere Faktoren, zeigt sich der Bedarf, diese elektronischen Nikotin-Abgabe-Geräte weiterhin zu untersuchen“.</p>
<h3>Wirkt zwar nicht, sollte aber trotzdem reguliert werden</h3>
<p>Auch wenn die beiden getesteten eZigaretten nicht die erwarteten Ergebnisse lieferten, ist Dr. Eissenberg der Überzeugung, dass der Vertrieb der elektrischen Zigarette stärker reguliert werden sollte. Er bemängelt, dass die Elektrische Zigarette in Einkaufszentren und im Internet frei verfügbar ist und keiner staatlichen Kontrolle hinsichtlich der Sicherheit oder der Wirkungsweise unterliegt. Aus seiner Sicht steht diese Praxis im Widerspruch zu anderen Nikotin abgebenden Produkten, wie z.B. Nikotin-Kaugummis oder Nikotin-Pflaster, die allesamt staatlichen Vorschriften unterliegen.<br />
„Die Konsumenten können mit Recht erwarten, dass Produkte zur Nikotin-Abgabe einerseits sicher sind und andererseits so funktionieren, wie es die Werbung verspricht.“ Und weiter: „Es ist wichtig, dass diese Produkte staatlich reguliert werden, die Inhaltsstoffe eindeutig angegeben werden und die Verpackung der Art und Weise entspricht, wie man es bei einem Produkt, das verkauft wird, um Nikotin abzugeben, erwarten sollte.“</p>
<h3>Andere Wissenschaftler widersprechen</h3>
<p>Zu den Studienergebnissen der VCU wurde auch <a href="http://www.ela-iet.com/el06001.htm">Dr. Ben Thomas</a>, &#8220;Professor of Toxicology at the University of Texas Health Science Center&#8221; interviewt. Er widerspricht der Haupterkenntnis, dass der „Rauch“ einer elektrische Zigarette kein Nikotin enthält: „Wir wissen, dass die Kunden von NJOY [in einer Studie von Dr. Thomas untersuchte eZig-Marke; die Red.] Nikotin inhalieren. Das wurde durch separate Untersuchungen sowohl des Herstellers, als auch der FDA selbst bestätigt. Vor diesem Hintergrund ist es höchst unwahrscheinlich, dass keine relevante Nikotin-Dosis im Inhalat enthalten ist – im Widerspruch zu den Ergebnissen der VCU-Studie“.</p>
<h3>Heftige Reaktionen innerhalb der Internet-Gemeinde</h3>
<p>Im Internet kursieren inzwischen die unterschiedlichsten Reaktionen auf die Studie. Viel Spott bezieht sich auf die Aussage, dass Dr. Eissenberg die staatliche Regulierung der Elektrischen Zigarette fordert, obwohl im gleichen Atemzug behauptet, dass sie völlig unwirksam sein. Andere unterstellen dem Forscher, ein Gefälligkeitsgutachten abgeliefert zu haben. Der Hauptkritikpunkt der Elektro-Zigaretten-Fangemeinde bezieht sich allerdings auf das klinische Testszenario. Ein Erklärungsansatz für das überraschende Ergebnis ist, dass Probanden im Umgang mit der eZigarette völlig unerfahrenen waren und bei der geringen Anzahl an Zügen, die dann vermutlich auch noch recht kurz gerieten tatsächlich kein Nikotin aufnehmen konnten. YouTube-Nutzer BigJim demonstriert in seinem Homevideo recht anschaulich, wenngleich auch wenig wissenschaftlich, was bei der Studie falsch lief:</p>
<div style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/s0mHVavIQ-M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/s0mHVavIQ-M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
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