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	<title>Elektronische-Zigaretten.net &#187; Rauchentwöhnung</title>
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		<title>Schweizer Studie: elektrische Zigaretten zur Rauchentwöhnung geeignet</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/schweizer-studie-elektrische-zigaretten-zur-rauchentwohnung-geeignet/557</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitliche Aspekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Genf]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrische Zigaretten werden in der Regel zur Rauchentwöhnung eingesetzt und scheinen zu diesem Zweck auch sehr gut geeignet. Zu diesem Schluss kommt Dr. Etter von der Universität Genf/Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/elektrische-zigarette">elektrische Zigarette</a> wird in der Regel zur Rauchentwöhnung eingesetzt und scheint zu diesem Zweck auch sehr gut geeignet. Zu diesem Schluss kommt der Schweizer Forscher Jean-Francois Etter nach Auswertung einer <a title="Umfragebericht elektrische Zigarette" href="http://www.biomedcentral.com/imedia/1440477701319135_article.pdf?random=19859" target="_blank">Studie</a>, bei der 81 Nutzer und ehemalige Nutzer der elektronischen Zigarette befragt wurden. Die Studienergebnisse sind für Nutzer der Elektrischen Zigarette nicht wirklich eine Überraschung. Wohl aber die Schlussfolgerung, die der im Bereich der Rauchentwöhnung ebenso erfahrene wie renommierte Initiator der Befragung, der Schweizer Dr. Etter nach Auswertung der Daten zieht.</p>
<h3>Der Forscher</h3>
<div id="attachment_558" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/J_Etter.jpg" rel="lightbox[557]"><img class="size-full wp-image-558" title="J_Etter" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/J_Etter.jpg" alt="" width="100" height="124" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. J.F. Etter</p></div>
<p>Jean-Francois Etter ist seit 1992 am Institut Sozialer und Präventiver Medizin der Universität von Genf/Schweiz beschäftigt. Er besitzt einen Doktor der Politikwissenschaften und einen Master-Abschluss in &#8220;Öffentlicher Gesundheit&#8221;. Seit mehr als 14 Jahren ist er spezialisiert auf den Forschungsbereich der Rauchentwöhnung bzw. –Prävention. Ein ausgewiesener Kenner der Materie also.</p>
<h3>Online-Befragung</h3>
<p>Die Erhebung der Daten wurde online durchgeführt. Die Fragen zur Nutzung und zu Erfahrungen mit der E-Zigarette wurden „offen“ gestellt, die Befragten konnten also ihre Antworten frei formulieren ohne die Vorgabe von Antwortoptionen. Die Befragung wurde &#8211; anders als bei den diversen amerikanischen Studien &#8211; nicht extern finanziert.</p>
<h3>Vorteile der Zigarette aus Sicht der Befragten</h3>
<p>Nahezu allen Befragten (95%) sind der Meinung, dass die elektrische Zigarette zumindest hilfreich bei der Rauchentwöhnung ist. Der von den Befragten mit Abstand am häufigsten genannte Vorteil der elektrischen Zigarette war die <strong>verbesserte Atmung</strong>. Ein typischer Kommentar eines Umsteigers war z.B. <em>„Ich leide weniger unter Atemnot und bin nicht mehr so angestrengt“</em>. Am zweithäufigsten wurde die Hilfe bei der Rauchentwöhnung genannt <em>„Ich habe ohne Probleme aufgehört zu rauchen“</em>. Weiter Vorteile, die häufig genannt wurden:</p>
<ul>
<li> Weniger Husten, verminderter Auswurf</li>
<li>Verringerte Halsschmerzen und Racheninfektionen</li>
<li> Insgesamt verbesserte Gesundheit und physische Fitness</li>
<li>Keine unangenehmen Gerüche mehr</li>
<li> Kein schlechter Atem mehr</li>
</ul>
<p>Die am häufigsten genannten positiven Eigenschaften der elektrischen Zigarette (208 Antworten) waren die <strong>Geschmacksvielfalt</strong>, die <strong>positiven gesundheitlichen Effekte</strong> und der <strong>Genuss </strong>bei der Inhalation des aromatisierten Nebels. Für die ehemaligen Raucher war ebenfalls wichtig, dass die elektrische Zigarette in der Benutzung einer Tabak-Zigarette recht nahe kommt mit dem Unterschied, dass sie nahezu <strong>überall genutzt</strong> werden kann.</p>
<h3>Unerwünschte Effekte aus Sicht der Befragten</h3>
<p>Bereits am Verhältnis positiver zu negativer Kommentare (134 vs. 61) lässt sich ablesen, dass die Benutzer mit der E-Zigarette durchaus zufrieden sind. Aber obwohl die positiven Aspekte der elektrischen Zigarette überwiegen, herrscht auch in Reihen der Nutzerschaft nicht „eitel Sonnenschein“.<br />
Die am häufigsten genannten Nachteile bzw. weniger erwünschten Effekte der elektrischen Zigarette waren:</p>
<ul>
<li> Trockener Mund/Rachen</li>
<li> Vereinzelt Schwindelgefühl und Übelkeit</li>
</ul>
<p>Gefragt nach den drei Aspekten, die am negativsten aufgefallen sind, kamen immerhin 154 Antworten zusammen. Ein Problem scheint die <strong>mangelnde Zuverlässigkeit</strong> bzw. Qualität der kleinen elektronischen Geräte zu sein. Auch die z.T. <strong>umständliche Handhabung</strong> der elektrischen Zigarette gab Anlass zur Klage. Viele Studienteilnehmer bemängelten ein Informationsdefizit hinsichtlich der Zusammensetzung des Nebels sowie potenzieller Gesundheitsgefahren, die von der elektrischen Zigarette ausgehen könnten.<br />
Offensichtlich hat die in nicht-fachspezifischen Medien häufig unreflektierte Wiedergabe von „Horrormeldungen“ rund um die elektrische Zigarette selbst innerhalb der Nutzerschaft für Verunsicherung gesorgt. Einen großen Anteil an diesen Irritationen dürfte die FDA-Studie haben, bei der in chinesischen Importen vereinzelt Spuren von Nitrosaminen gefunden wurden. Unterschlagen wird allerdings regelmäßig, dass Nitrosamine in weit höheren Konzentrationen auch in zugelassenen Nikotinpflastern oder -kaugummis zu finden sind.</p>
<h3>Hilfe bei der Rauchentwöhnung</h3>
<p>Alles in allem berichteten die Befragten deutlich mehr positive als negative Effekte. Am bedeutendsten ist sicher der Umstand, dass viele Befragte berichteten, die elektrische Zigarette hätte ihnen bei der Rauchentwöhnung geholfen. Zudem favorisieren viele die elektrische Zigarette deutlich gegenüber Nikotinpflastern oder „Bupropion“ – ein in der Schweiz zur Rauchentwöhnung (Zyban®) registrierter Wirkstoff, der in Deutschland allerdings als Antidepressivum zugelassen ist&#8230;</p>
<h3>Das Fazit des Forschers</h3>
<p>Dr. Etter bricht im Fazit seines Untersuchungsberichtes eine Lanze für die Elektrische: <em>„Die vorläufigen Untersuchungsergebnisse sowie andere Daten zeigen, dass die elektrische Zigarette sowohl das Verlangen als auch die Entzugserscheinungen lindern. Alles weist darauf hin, dass die E-Zigarette bei der Rauchentwöhnung eine effiziente Hilfe darstellt und alleine deswegen eine ernsthafte Untersuchung verdient.“</em></p>
<h3>Kommt die „zugelassene“ elektrische Zigarette für viele zu spät?</h3>
<p>Allerdings hätten verschiedene Gesundheitsministerien weltweit bereits den Verkauf von elektrischen Zigaretten verboten. Vom Standpunkt der öffentlichen Gesundheit her gesehen sei die Frage jedoch: Überwiegen die potenziellen Vorteile der E-Zigarette die Nachteile?! Wenn elektrische Zigaretten effizienter sind als die derzeitigen Nikotinersatztherapien, aber solange vom Markt verschwinden, bis sie als Rauchentwöhnungs-Hilfen anerkannt sind, könnten heutige Nutzer wieder zum herkömmlichen Tabakkonsum zurückkehren -was allemal gefährlicher wäre, als der Konsum elektrischer Zigaretten. Das könnte einen signifikanten negativen Einfluss auf die öffentliche Gesundheit haben, da es mehrere Jahre dauern kann, bis E-Zigaretten als Medikamentenabgabe-System legalisiert sind.</p>
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		<title>Nicorette Inhaler vs. Elektrische Zigarette</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorteile Elektrische Zigarette]]></category>
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		<category><![CDATA[Nicorette Inhaler]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotin-Inhalator]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotinsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationsarzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn zwei das gleiche tun ist das noch lange nicht das selbe. Elektronische-Zigaretten.net hat den Nicorette Inhaler mit der elektrischen Zigarette verglichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_534" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/nicorette_Inhaler_10mg.jpg" rel="lightbox[525]"><img class="size-full wp-image-534" title="nicorette_Inhaler_10mg" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/nicorette_Inhaler_10mg.jpg" alt="" width="150" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Nicorette Inhaler - Bild: McNeil Consumer Healthcare GmbH</p></div>
<h3>Nicorette Inhaler &#8211; das Produkt</h3>
<p>Der Nicorette Inhaler wird in Deutschland von dem pharmazeutischen Unternehmen McNeil Consumer Healthcare (gehört zu Johnson &amp; Johnson) vertrieben. Durch Paffen bzw. Ziehen am Inhaler nimmt der Benutzer Nikotin auf, das aus austauschbaren Patronen stammt. Eine Patrone enthält 10 mg Nikotin, mit einer Wirkstoff-Freigabe von ca. 4 mg Nikotin. Als einziger weiterer Bestandteil wird Levomenthol angegeben. Das Menthol soll für einen frischen Geschmack sorgen. Der Nicorette Inhaler besitzt eine Arzneimittelzulassung (Zulassungs-/Reg-Nr.(AMG76): 42403.00.00), ist apothekenpflichtig und ein anerkanntes Produkt zur Rauchentwöhnung. Nach Eigenaussage ist es &#8220;das erste medizinisch wirksame Nicotinersatzpräparat&#8221;.</p>
<h3>Elektrische Zigarette &#8211; das Produkt</h3>
<p>Die elektrische Zigarette wird in Deutschland primär über das Internet von einer Vielzahl meist kleinerer Anbieter vertrieben, die zu einem großen Teil vom benachbarten Ausland (Niederlande, Gr0ßbritanien, Belgien Spanien/Gran Canaria) aus versenden. Die kleinen Akku-betriebenen Geräte verdampfen eine meist nikotinhaltige und aromatisierte Flüssigkeit, die dann in Form von erwärmtem Nebel inhaliert werden kann. Keine der weltweit verfügbaren elektrischen Zigaretten besitzt eine Arzneimittelzulassung. Um nicht als sog. &#8220;Präsentationsarzneimittel&#8221; zu gelten, dürfen die Anbieter ihre E-Zigaretten auch nicht zur Rauchentwöhnung anpreisen, obwohl sie in der Praxis vielfach genau diesem Zweck dienen.</p>
<h3>Gemeinsamkeiten von Nicorette Inhaler und Elektrischer Zigarette</h3>
<p>Nüchtern betrachtet, liegen die beiden Produkte gar nicht so weit auseinander. Elektronische-Zigaretten.net hat einmal die wichtigsten Gemeinsamkeiten zusammengestellt:</p>
<p><strong>Nikotin-Inhalatoren: </strong>Bei beiden Produkten handelt es sich um einen Inhalator, der bei dem Wirkstoff ansetzt, der die Raucher bei der Stange bzw. am Glimmstengel hält: das Nikotin. Alleine dieser Stoff ist für die körperliche Abhängigkeit des Rauchers zuständig. Zudem unterstützen bestimmte Eigenschaften von Nikotin die psychische Abhängigkeit. Nikotin besitzt eine stimulierende Wirkung, unterdrückt den Appetit und steigert kurzzeitig die psychomotorische Leistungsfähigkeit sowie die Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen. Da diese physiologische Wirkung von Nikotin vom Raucher durchaus positiv  gesehen wird, begibt er sich in eine psychologische Abhängigkeit.</p>
<p><strong>Freie Dosierbarkeit:</strong> Anders, als bei einem Nikotinpflaster, das seinen Wirkstoff kontinuierlich abgibt, hat der Nutzer sowohl des Nicorette Inhalers als auch der elektrischen Zigarette die Möglichkeit, den Nikotinkonsum gezielt zu steuern. Da Nikotinmoleküle die Eigenschaft besitzen, bereits sieben Sekunden nach dem Konsum das Gehirn zu erreichen, ist das schlimmste Verlangen nach einem neuerlichen &#8220;Nikotin-Kick&#8221; bereits nach wenigen Zügen befriedigt. Sobald eine Linderung der Entzugserscheinungen eintritt, kann der Konsument bei beiden Produkten die Nikotinzufuhr selbst beenden, indem er einfach nicht erneut an der E-Zigarette oder dem Inhaler zieht. Anders als bei einer Tabak-Zigarette besteht auch nicht das unterschwellige Bedürfnis, die elektrische Zigarette oder den Inhaler &#8220;zu Ende zu rauchen&#8221;.</p>
<p><strong>Beschäftigung der Hände:</strong> Zigarettenkonsum ist fest mit dem Alltag  eines Rauchers verzahnt. Eine Komponente der Sucht sind Rituale. Eine  Zigarette anzufassen, an ihr zu ziehen ist eine Gewohnheit, die tief im  Kopf verankert ist. Der gravierende Nachteil von Nikotinpflaster,  Nikotinkaugummis &amp; Co.  ist, dass diese Nikotinpräparate nur bei der  physischen Komponente  ansetzen. Die psychische Komponente wird nicht  oder nur wenig  unterstützt. Dazu gehört auch das Gefühl, etwas in den  Händen zu haben, mit etwas herum spielen zu können. Das Hand-zu-Mund-Ritual wird ebenfalls bei beiden Produkten beibehalten.</p>
<p><strong>Fehlende Verbrennung:</strong> Beide Produkte sind unbestritten eine deutlich gesündere Alternative zum Konsum von Tabak-Erzeugnissen, da schlicht keine Verbrennung stattfindet. Die meisten der durch den Tabakrauch entstehenden Risiken werden vermieden, wenn Nikotin alleine, ohne Nebenprodukte konsumiert wird. Die Schädlichkeit von Tabakrauch ist zur Genüge erforscht. Zigarettenrauch enthält bis zu 12.000 verschiedene chemische Verbindungen, von denen über 2.000 als Giftstoffe bekannt sind. Bei beiden Produkten fehlen diese extrem negativen Begleiterscheinungen völlig. Zudem verpesten beide Produkte nicht die Umgebung (indirekter Rauch), es besteht keine Branntgefahr, der Atem bleibt frisch etc.</p>
<h3>Die Unterschiede im direkten Vergleich</h3>
<p><strong>Vorteile Nicorette Inhaler:</strong></p>
<ul>
<li>Rechtlich abgesichert: Apothekenzulassung, Anerkennung als  Arzneimittel</li>
<li>Kontrollierte, medizinisch einwandfreie Herstellung</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile Nicorette Inhaler:</strong></p>
<ul>
<li>Hoher Preis: 28,88 € UVP für 42 Patronen, die bei empfohlenen 6-8 Patronen  täglich  nur 5-7 Tage reichen.</li>
<li>Nur eine Geschmacksrichtung</li>
<li>Fehlendes &#8220;Raucherlebnis&#8221;: kalte Inhalation ohne &#8220;Rauch&#8221;-Entwicklung</li>
<li>Optisch einfallslos: Kommentar eines Nutzers in einem Rauchentwöhnungs-Forum zum Thema    Inhaler-Optik: <em>&#8220;<strong>wenn er nur nicht  wie eine Mischung aus Asthmaspray und    Crackpfeife  aussehen würde..</strong>&#8220;</em></li>
</ul>
<p><strong>Vorteile Elektrische Zigarette:</strong></p>
<ul>
<li>Geschmacksvielfalt: diverse Geschmacksrichtungen befriedigen Kundenbedürfnisse und erhöhen Akzeptanz.</li>
<li>Raucherlebnis wird maximal reproduziert: aromatisierter, erhitzter Nebel optisch und geschmacklich verblüffend nah am Tabakrauch</li>
<li>Optik: je nach Modell besteht kaum ein Unterschied zum Aussehen einer Tabak-Zigarette</li>
<li>Preis: je nach Bezugsquelle ist die elektrische Zigarette sowohl dem Nicorette Inhaler, als auch der Tabakzigarette kostenseitig deutlich überlegen</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile Elektrische Zigarette:</strong></p>
<ul>
<li>Unklare rechtliche Situation: Import und Vertrieb der Geräte sowie die Produktion und die Vermarktung der E-Liquids stehen rechtlich gesehen auf tönernen Füßen</li>
<li>Diffuse Produktions- und Vertriebsstrukturen: die meisten in Deutschland vertriebenen Produkte stammen aus nicht nachvollziehbaren Quellen. Die Produkt-Angaben sind lückenhaft und kaum zu belegen. Der Vertrieb erfolgt i.d.R. vom Ausland aus</li>
<li>Anfälligkeit: je nach Qualität des Produktes sind die technisch  vergleichsweisen komplexen Geräte in der Praxis nicht immer störungsfrei</li>
</ul>
<h3>Fazit &amp; Prognose</h3>
<p><strong>Guter Nicorette Inhaler. </strong>Wenn zwei das gleiche tun ist das noch lange nicht das selbe. Der Nicorette Inhaler darf frei beworben werden &#8211; wovon der Hersteller ausgiebig Gebrauch macht. Er ist in jeder Apotheke und über das Internet legal zu beziehen und wird auch in der öffentlichen Diskussion sehr wohlwollend aufgenommen. Schließlich ist es ja eine gute Sache, wenn man starke Raucher bei der Rauchentwöhnung unterstützt.</p>
<p><strong>Böse elektrische Zigarette. </strong>Ein völlig anderes Bild ergibt sich bei der elektrischen Zigarette. Die WHO rät ihren Mitgliedsstaaten vorsorglich zu einem Verbot. Gesundheitsbehörden versuchen weltweit, das Produkt unter ihre Fittiche zu bekommen &#8211; um es dann vom Markt zu nehmen. Selbst Nichtraucher-Verbände wettern gegen das &#8220;Teufelszeug&#8221;. Verkehrte Welt?</p>
<p><strong>Grundsätzlich gute Lösung. </strong>Objektiv betrachtet ist die elektrische Zigarette einem Produkt wie dem Nicorette Inhaler in vielen Punkten deutlich überlegen. Wenn es nur um das Ziel ginge, die Volksgesundheit in einem relevanten Maße zu verbessern bzw. möglichst viele Menschenleben zu retten, wäre die elektrische Zigarette sicher die &#8220;Option No.1&#8243;. Selbst starke Raucher sind erfahrungsgemäß in der Lage, ohne  Entzugserscheinungen auf die elektrische Zigarette umzusteigen. Sie  erhalten weiterhin die erwünschte/benötigte Dosis an Nikotin und müssen keine ihrer Gewohnheiten wirklich umstellen.</p>
<p><strong>Branche chancenlos? </strong>Um jedoch einer rigiden Regulierung bzw. einem Verbot zu entgehen, sollte sich die E-Zigaretten-Branche allerdings schleunigst sowohl seriöser als auch professioneller aufstellen. Die Branche der meist kleineren E-Zig-Händler steht einer Front aus abgebrühten Pharmakonzernen, spaßfreien und risikoaversen Beamten und einer oberflächlichen Presse gegenüber. Händler, die über Postfächer operieren, vom Ausland versenden und ihre Waren beim jeweils günstigsten chinesischen Anbieter beziehen, sind die Totengräber einer an sich ganz hervorragenden Lösung. Über ihr Kaufverhalten haben es die Konsumenten teilweise in der Hand, in welche Richtung sich der Markt zukünftig bewegt. Ein Blick in das Impressum der jeweiligen Website sollte jeder Bestellung voraus gehen.</p>
<p><strong>Behörde schiesst sich ein. </strong>Doch selbst, wenn die elektrische Zigarette in Deutschland zukünftig seriöser vertrieben wird, dürfte dies dogmatisch entscheidende Behörden wie z.B. das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (<a title="Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte" href="http://www.bfarm.de/cln_028/nn_424276/DE/Home/startseite__node.html__nnn=true" target="_blank">BfArM</a>) herzlich wenig beeindrucken. Ob es sich um eine Lösung handelt, die dazu geeignet ist jährlich tausenden von Rauchern das Leben zu retten, interessiert hier nicht.</p>
<div id="attachment_542" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/BfArM1.jpg" rel="lightbox[525]"><img class="size-full wp-image-542" title="BfArM" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/05/BfArM1-e1273853754449.jpg" alt="" width="600" height="72" /></a><p class="wp-caption-text">Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte - Bild: BfArM</p></div>
<p>Das BfArM, ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit, interessiert einzig und allein, ob es sich bei einem Produkt um ein Arzneimittel handelt und ob in diesem Fall eine Zualssungspflicht besteht. Aktuell ist man im Falle der elektrischen Zigarette der <a title="Elektrische Zigarette ein Arzneimittel?" href="http://www.bfr.bund.de/cm/232/die_elektrische_zigarette_medizinprodukt_arzneimittel_oder_was_sonst.pdf" target="_blank">Auffassung</a>, dass es sich um  ein sog. &#8220;Funktionsarzneimittel&#8221; handelt, da die Menge an Nikotin in einer pharmakologischen  Dosierung vorliegt. Wenn sich diese Auffassung allgemein durchsetzt, ist die elektrische Zigarette in Deutschland so gut wie verboten. Denn anders als der Nicorette Inhaler verfügt keine einzige elektrische Zigarette über eine Arzneimittelzulassung.</p>
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		<title>US-Forscher erfinden die elektrische Zigarette neu</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/us-forscher-erfinden-die-elektrische-zigarette-neu/392</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher des renommierten Duke University Medical Centers haben eine neuartige Methode vorgestellt, Nikotin zur Rauchentwöhnung zu verabreichen. Die Parallelen zur Elektrischen Zigarette sind groß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_393" class="wp-caption alignright" style="width: 324px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Duke-Medicine.jpg" rel="lightbox[392]"><img class="size-full wp-image-393 " title="Duke Medicine" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Duke-Medicine.jpg" alt="" width="314" height="73" /></a><p class="wp-caption-text">Duke Medicine</p></div>
<p>Forscher des renommierten <a title="Duke Medicine" href="http://www.dukemedicine.org/">Duke University Medical Centers</a> in North Carolina/USA haben eine neuartige Methode vorgestellt, Nikotin zur Rauchentwöhnung zu verabreichen. Sie sind sich sicher, dass diese neue Technologie den am Markt verfügbaren Produkten überlegen ist. Das Verfahren wurde bereits zum Patent angemeldet. Die Daten einer klinischen Studie wurden am 27. Februar 2010 beim Jahrestreffen der &#8220;Society for Nicotine and Tobacco Research&#8221; (SRNT) unter dem schönen Titel &#8220;Pulmonary Delivery of Nicotine Pyruvate: Sensory and Pharmacokinetic Characteristics&#8221; (frei übersetzt: Verabreichung von Nikotin-Pyrivat über die Lunge: sensorische und pharmakokinetische Chrakteristika) im US-amerikanischen Baltimore/Maryland vorgestellt.</p>
<div style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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</script></div>
<h3>Nikotin-Präparate im Visier</h3>
<div id="attachment_394" class="wp-caption alignright" style="width: 132px"><a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Jed-Rose.jpg" rel="lightbox[392]"><img class="size-full wp-image-394" title="Jed Rose" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2010/03/Jed-Rose.jpg" alt="" width="122" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Jed Rose - Bild: Duke Medicine</p></div>
<p>„Wir wollten das Rauchgefühl replizieren, ohne die Gefahren in Kauf nehmen zu müssen, die mit dem Rauchen einer Zigarette verbunden sind. Und wir wollten das effizienter erledigen, als dies die heute am Markt verfügbaren Nikotin-Präparate können.“ sagt Dr. Jed Rose, Direktor des „Duke Center for Nicotine and Smoking  Cessation Research“.<br />
Aus der Sicht der US-Forscher besteht der größte Nachteil der verfügbaren medizinischen Nikotin-Inhalatoren (die Produkte Nicotrol und Nicorette werden namentlich benannt) darin, dass das Nikotin nur im Mundbereich und maximal in den oberen Luftwegen aufgenommen wird. Nur wenig des Nikotins erreicht die Lunge. Damit eine schnelle Wirkung einsetzt, die das Verlangen nach einer Zigarette schnell und effizient lindert, sei es aber wichtig, dass das Nikotin möglichst schnell über die Lunge aufgenommen wird.</p>
<h3>Wolke aus „Nikotin-Pyrivat“</h3>
<p>Die neue Technologie kombiniert verdampfte Brenztraubensäure (auch Acetylameisensäure genannt) und Nikotin. Brenztraubensäure ist ein natürliches Zwischenprodukt des menschlichen Stoffwechsels. Bei der gemeinsamen Verdampfung der beiden Stoffe entsteht das Salz „Nikotin-Pyrivat“. Die Reaktion der beiden Stoffe verwandelt die ursprünglich unsichtbaren Stoffnebel in eine Wolke aus mikroskopisch kleinen Partikeln, die zur Aufnahme des Nikotins inhaliert wird – ganz so wie ein Raucher Zigarettenrauch inhaliert.</p>
<h3>Klinische Studie</h3>
<p>Die klinische Studie wurde durch die neuseeländische Christchurch Clinical Studies Trust (CCST) durchgeführt. In der Untersuchungsanordnung inhalierten neun „gesunde“ Raucher je 10 Züge des Nikotin-Pyrivats mit steigender Dosierung (erst 10, dann 20 dann 30 μg/Zug). 10 Züge kamen aus einem handeslüblichen Nicotrol-  bzw. Nicorette-Nikotin-Inhalator-System. 10 weitere Züge enthielten als Placebo lediglich Raumluft. Vor und nach jedem Inhalations-Intervall wurde der Nikotinspiegel im Blut der Probanden gemessen. Die Analyse der Blut-Ergebnisse zeigte, dass bei der Inhalation des Nikotin-Pyrivat-Nebels der Nikotin-Spiegel im Blut rasch und wie gewünscht anstieg. Zudem klagten die Probanden weniger über Irritationen im Mund- und Rachenraum. Auch das Verlangen nach einer echten Zigarette war nach der Inhalation des Nikotin-Pyrivats deutlich geringer, als nach den anderen getesteten medizinischen Präparaten.<br />
„Verglichen mit den aktuell verfügbaren Nikotin-Inhalatoren sind wir in der Lage Rauchern mehr Nikotin zu geben &#8211; allerdings immer noch weniger, als bei einer echten Zigarette – mit weniger Irritationen resultierend in einem verminderten Verlangen nach einer Zigarette.“ zeigt sich Dr. Rose erfreut. Er bemerkt weiterhin, dass die neue Technologie zukünftig vielleicht auch für die Vergabe von anderen Medikamenten angewendet werden könne. Duke Medicine hat die neue Technologie bereits zum Patent angemeldet.</p>
<p>Interessant: zu dem Team, das die neue Methode erfand, gehört übrigens auch James E. Turner, der seinerzeit Nicotrol/Nicorette erfand.</p>
<h3>Nachteile bestehender Nikotin-Präparate indirekt bestätigt</h3>
<p>Indirekt bestätigen die renommierten Experten des Duke University Medical Centers die Nachteile der aktuell verfügbaren Nikotin-Präparate zur Rauchentwöhnung. Sie verabreichen ihren Konsumenten offensichtlich weder die notwendige Dosis Nikotin, noch unterstützen sie bei der psychischen Entwöhnung, indem sie weder das Raucherlebnis nachahmen, noch sonstige Schlüsselreize unterstützen.</p>
<h3>Paralellen zur elektrischen Zigarette</h3>
<p>Dass die neue Methode an der Forschungseinrichtung eines Universitätsklinikums entwickelt wurde, erklärt vielleicht auch, warum das neue Verfahren nicht im Vergleich zu der eher kommerziell vermarkteten elektrischen Zigarette untersucht wurde. De facto handelt es sich bei der elektrischen Zigarette ebenfalls um einen Nikotininhalator, der wohlwollend betrachtet auch als medizinisches Nikotin-Abgabe-System durchgehen würde. Immerhin ist die Anzahl der <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/nikotindepot-elektrische-zigarette/15">Inhaltsstoffe</a> bei der eZigarette ebenfalls sehr überschaubar und nach der allgemeinen Auffassung – vom Nikotin abgesehen &#8211; unbedenklich. Die Parallelen zu der jetzt veröffentlichten Erfindung liegen auf der Hand.</p>
<p>Die US-Forscher zielen allerdings offensichtlich primär auf den Markt der Nikotin-Ersatz-Präparate ab, die derzeit über die amerikanischen Apotheken und sog. Drug-Stores in Supermärkten und Einkaufszentren vertrieben werden. Vielleicht scheint ihnen dieser &#8220;seriöse&#8221; Vertriebskanal auf lange Sicht sicherer als der Vertriebsweg Internet, über den heute die elektrische Zigarette in erster Linie abgesetzt wird.</p>
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		<title>Neue Studie: elektrische Zigarette erfolgreich bei Rauchentwöhnung</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/neue-studie-elektrische-zigarette-erfolgreich-bei-rauchentwohnung/339</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitliche Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Zigarette]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische zigaretten]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchentwöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[südafrikanische Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Twisp]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer südafrikanischen Studie über die Wirksamkeit der elektronischen Zigarette als Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung wird eine beeindruckende 45%-Erfolgsquote berichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><img class="size-full wp-image-340" title="Stop Smoking" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2009/12/Fotolia_5416359_XS.jpg" alt="Rauchentwöhung per eZigarette" width="424" height="283" /><p class="wp-caption-text">Rauchentwöhung per eZigarette</p></div>
<p>In dem südafrikanischen Onlinemagazin News24.com wurde von dem eZigaretten-Händler &#8220;Twisp&#8221; ein Artikel über die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht. Gemäß der Meldung befasste sich die auf acht Wochen angelegte Untersuchung mit der Frage, ob <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/elektrische-zigarette">elektronische Zigaretten</a> zur Rauchentwöhnung geeignet sind.</p>
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</script></div>
<h3>Erfreuliche Studienergebnisse</h3>
<p>Laut der Pressemeldung nahmen an der Studie 349 Probanden teil, denen die elektrische Zigarette als Alternative zu ihrem regulären Zigaretten-Konsum zur Verfügung gestellt wurde. Die wichtigsten Studienergebnisse:</p>
<ul>
<li> 6% der Raucher hörten das Rauchen innerhalb von zwei Wochen auf</li>
<li> Der Anteil steigerte sich auf 45% innerhalb von acht Wochen</li>
<li> 52% aller Studienteilnehmer gaben an an, sie verspüren sowohl ein höheres Maß an Energie als auch eine Verbesserung des allgemeinen physischen Erscheinungsbildes</li>
</ul>
<p>Auf die Frage, welche Faktoren den Verzicht auf Tabak-Zigaretten besonders erschweren, antworteten 49% der Patienten &#8220;Nikotinsucht&#8221;, 24% gaben &#8220;die Macht der Gewohnheit&#8221; an, 27% der teilnehmenden Raucher sagte, dass es eine Kombination aller Faktoren sei (Gewohnheit, Nikotin, Geschmack und das Gefühl des Rauchens).</p>
<p>Die studienbegleitenden Ärzte kamen überein, dass die elektrische Zigarette im Vergleich zu ihrem „echten“ Tabak-Vorbild die deutlich gesündere Alternative sei. Einer der teilnehmenden Mediziner, Dr. Clifford Hulley, berichtet: &#8220;die E-Zigarette ist die effektivste Behandlungsmethode auf dem Markt, um mit dem Rauchen aufzuhören&#8221;. Prof. Martin Weller fügt hinzu:„So wie es aussieht, sind elektrische Zigaretten nicht toxisch. Motiviert durch die Erfahrungen meiner Ehefrau, die eine starke Raucherin war, bis sie die traditionelle Zigaretten durch die elektronische ersetzte, habe ich meinen Patienten bereits den Rat gegeben, e-Zigaretten als alternative Nikotin-Quelle ins Auge zu fassen.“</p>
<h3>Wo ist die Studie?</h3>
<p>Der in dem Artikel zitierte Prof. Martin Weller, ist tatsächlich Leiter für Gefäßchirurgie an der University of the Witwatersrand, eine der führenden südafrikanischen Universitäten mit Sitz in Johannesburg. Berühmte Absolventen der Universität sind Nelson Mandela, Rory Byrne (Chefdesigner des Ferrari-Formel Eins-Teams) und Sydney Brenner (Medizin-Nobelpreisträger).</p>
<p>Während weltweit eZigaretten-Händler und Fans der elektrischen Zigarette die Meldung begeistert aufnehmen und weiter verbreiten, werden vereinzelt auch Zweifel laut. Alle im Internet kursierenden Berichte über diese Studie gehen auf die eine Pressemeldung von &#8220;Twisp&#8221; zurück. Bisher konnte weder die Studie selbst, noch ein Hinweis auf die Studie auf öffentlichen Web-Seiten gefunden werden.</p>
<p>Elektronische-Zigaretten.net wird die Geschichte weiter verfolgen!</p>
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		<title>Schützt die elektrische Zigarette vor der Schweinegrippe?</title>
		<link>http://www.elektronische-zigaretten.net/schutzt-die-elektrische-zigarette-vor-der-schweinegrippe/240</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitliche Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[COPD]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Zigarette]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid]]></category>
		<category><![CDATA[Propylenglycol]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchentwöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Zigarettenrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund der Schweinegrippe-Diskussion erscheint eine altbekannte Eigenschaft des Hauptbestandteils elektrischer Zigaretten in einem ganz neuen Licht. Bereits seit 1942 ist bekannt, dass verdampftes und inhaliertes Propylenglycol Grippeviren abtötet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_250" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-250" title="Schweinegrippe-Virus" src="http://www.elektronische-zigaretten.net/wp-content/uploads/2009/11/Fotolia_15517804_XS.jpg" alt="Bildquelle: Fotolia" width="426" height="282" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Fotolia</p></div>
<p>Eine <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/elektrische-zigarette">elektrische Zigarette</a> sieht zwar aus wie eine herkömmliche Filterzigarette, funktioniert allerdings gänzlich ohne die Verbrennung von Tabak. Die kleinen Hightech-Teile werden von Lithium-Ionen-Akkus gepowert und erhitzen mit einer Heizwendel im Inneren winzige Mengen eines sogenannten Aroma-Liquids. Um ein möglichst reales Raucherlebnis zu simulieren, ist diese Flüssigkeit mit Nikotin und Aroma angereichert, das den Geschmack bekannter Zigarettenmarken verblüffend echt imitiert. <a href="http://www.elektronische-zigaretten.net/e-liquid-die-inhaltsstoffe-der-nachfullflussigkeit/415">Hauptbestandteil des Liquids </a>elektrischer Zigaretten ist allerdings Propylenglycol. Jetzt, vor dem Hintergrund der aktuellen Schweinegrippe-Diskussion, erscheint eine altbekannte Eigenschaft von Propylenglycol in einem ganz neuen Licht. Bereits seit 1942 ist bekannt, dass verdampftes und inhaliertes Propylenglycol Grippeviren abtötet.</p>
<h3>Zigarettenraucher Top-Risikogruppe für Schweinegrippe &amp; Co.</h3>
<p>Impfungen gegen Grippe und Lungenentzündung sind laut Impfkommission am Robert-Koch-Institut für alle Menschen mit chronischen Krankheiten, vor allem der Lunge, ratsam. Raucher gehören zur Top-Risikogruppe derer, bei denen die Schweinegrippe einen schweren wenn nicht sogar tödlichen Verlauf nimmt.</p>
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<p>Die bei den meisten starken Rauchern vorzufindende und gemeinhin als &#8220;Raucherhusten&#8221; bagatellisierte chronische Bronchitis gehört zur Gruppe der &#8220;chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen&#8221; (<strong>C</strong>hronic <strong>O</strong>bstructive <strong>P</strong>ulmonary <strong>D</strong>isease, Abkürzung: COPD). Die Hauptursache einer chronischen Bronchitis ist eine Störung der sogenannten Lungen-Flimmerhärchen. Diese Flimmerhärchen sind durch den Zigarettenrauch geschwächt und können den bei Rauchern vermehrt anfallenden Schleim nicht mehr abtransportieren. Der Schleim bleibt in den Bronchien liegen und führt zu Entzündungen. Unbehandelt oder bei andauerndem Zigarettenkonsum entwickeln sich bei vielen Rauchern in der Folge schwere Lungenerkrankungen wie z.B. Lungenschwund und Lungenkrebs.</p>
<h3>Elektrische Zigarette hilft ohnehin</h3>
<p>Am Wichtigsten ist der sofortige Verzicht auf Zigarettenrauch. Wer nicht raucht, senkt auch drastisch sein Risiko für COPD und andere Lungeninfekte wie z.B. eine Virusgrippe. Ein solcher Entzug ist für den Betroffenen sicher schwierig, für die Gesundheit jedoch unerlässlich. Durch den Verzicht auf Zigarettenrauch können die Beschwerden des Betroffenen stark gemildert werden. Die elektrische Zigarette kann hier sofort Abhilfe verschaffen, da sie dem &#8220;Raucher&#8221; keinerlei Rauch bzw. Verbrennungsprodukte zufügt. Alleine durch den Umstieg auf diese &#8220;Nikotinverdampfer&#8221; wird die Austauschfunktion der Lunge nicht weiter gestört, es kann wieder mehr Sauerstoff aufgenommen werden, die Atemnot verschwindet zunehmend und der Körper ist nicht mehr so anfällig gegenüber Infektionen.</p>
<h3>Affen bedampft</h3>
<p>Das Aroma-Liquid einer elektrischen Zigarette enthält zu rund 90% Propylenglycol. Die antimikrobielle Wirksamkeit dieses Stoffes untersuchte Dr. Oswald Hope Robertson bereits 1942 an der Universitätsklinik von Chicago. Seine Studie belegt, dass Propyleneglycol verschiedene Erkrankungen der Atemwege wie z.B. Lungenentzündung oder Grippe verhindern kann, wenn es verdunstet und inhaliert wird.</p>
<p><a title="Dr. Robertson bei Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Oswald_Hope_Robertson">Dr. Robertson</a> ist nicht gerade ein medizinischer Nobody. Während des 1. Weltkriegs führte er an der französischen Front Untersuchungen zur Haltbarkeitmachung von Blutkonserven durch, die ihm den Titel &#8220;Erfinder der Blutbank&#8221; verschafft haben.</p>
<p>Über die Studie berichtete das renommierte TIME-Magazin in seiner <a title="TIME Magazin" href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,932876-1,00.html">Ausgabe vom 16. November 1942</a>. Dr. Robertson besprühte eine Gruppe von Mäusen zunächst mit Propylenglycol und danach mit Grippe-Viren. Alle Mäuse überlebten. Dann versprühte er in der identischen Versuchsanordnung alleine die Grippe-Viren. Alle Mäuse starben. Um die Langzeitauswirkungen einer permanenten Inhalation von Propylenglycol zu untersuchen, studierte Dr. Robertson im Anschluss die Wirkung des Propylenglycol-Dampfes auf Affen, die er sich von der Universität von Puerto Ricos &#8220;School of Tropical Medicine&#8221; besorgt hatte. Nach vielen Monaten mit Propylenglycol-Bedampfung waren die Affen &#8220;glücklicher und fetter als je zuvor&#8221;.</p>
<h3>Einsatz in Zahnpasta und Nebelmaschine</h3>
<p>Der von Dr. Roberts untersuchte Stoff Propylenglycol ist (1,2-Propandiol) ist eine klare, farblose, nahezu geruchlose und stark wasserbindende Flüssigkeit. Sie wird beispielsweise bei der Herstellung von Kaugummi und Zahnpasta und seit neuestem sogar als Futterzusatz für Milchkühe verwendet. Der Stoff ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und trägt auch die Bezeichnung E 1520. Neben der für elektrische Zigaretten sehr wichtigen Eigenschaft, Aromastoffe zu binden, ist diese Substanz für den &#8220;Rauch&#8221; einer elektrischen Zigarette verantwortlich. Abgeschaut wurde diese Eigenschaft bei professionellen Nebelmaschinen, die beim Training für Feuerwehrleute und Bühneneffekte eingesetzt werden und die allesamt auf Propylenglycol-Basis arbeiten.</p>
<p>Ein sehr interessanter Untersuchungsansatz wäre jetzt natürlich, ob &#8220;künstlich benebelte&#8221; Menschen wie Discjockeys oder Bühnentechniker tatsächlich vom Schweinegrippe-Virus verschont werden.</p>
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