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Elektrische Zigarette

Die elektrische Zigarette: Sieht aus wie eine Zigarette, schmeckt wie eine Zigarette

Die elektrische Zigarette ist eine technologische Innovation, die äußerlich einer traditionellen Zigarette ähnelt und das Rauch-Erlebnis nahezu vollkommen nachbildet, einschließlich des Rauchs. Allerdings muss man sich dieses Rauch-Erlebnis nicht durch die riesige Vielfalt schädlicher Nebenwirkungen erkaufen, die bei einer normalen Tabak-Zigarette anfallen.

Elektrische Zigarette

Elektrische Zigarette

Mikro-Nebelmaschine

Was man mit einer elektrischen Zigarette „raucht“ ist eine Art Nebel, der mit Hilfe eines kleinen Bauteils, dem sog. Atomizer aus einer Aromaflüssigkeit hergestellt wird. Das Mundstück der elektrischen Zigarette im Design eines Zigarettenfilters enthält ein austausch- und wiederbefüllbares Aroma-Depot. Die Hauptsubstanz des Aroma-Liquids ist ungefährliches Propylene Glycol, Aromastoffe für die verschiedenen Geschmacksrichtungen und Nikotin in verschiedenen Stärken. Auf Wunsch ist das Elektrische Zigarette-Liquid auch nikotinfrei. Perfekt für eine langsame Entwöhnung.

Sobald man an der elektrischen Zigarette zieht, löst man durch den Unterdruck einen Mikroschalter aus. Ein Mikroprozessor aktiviert dann den Atomizer, der das Aroma-Liquid in feinsten Mengen in den Atemstrom verdampft. Ähnlich einer kleinen Mikro-Nebelmaschine produziert die elektrische Zigarette aromatisierten und mit Nikotin angereicherten Nebel bzw. Dampf, der ganz ohne die tödlichen, krebserregenden Verbrennungsprodukte einer regulären Zigarette auskommt und auf das reduziert ist, auf das es einem Raucher wirklich ankommt: Geschmack und Nikotin.

Die Komponenten einer elektrischen Zigarette

Elektrische Zigarette - Komponenten

Elektrische Zigarette - Komponenten

1. Die Akku-/Steuer-Einheit

Die Einheit besteht aus den folgenden Elementen: Lithium-Ionen-Akku, Steuerelektronik, LED (imitiert Glutspitze), Gewinde zur Verbindung mit dem Verdampfer. Der Hochleistungs-LiIon-Akku versorgt die elektrische Zigarette mit Energie. Er ist dort eingebaut, wo bei einer normalen Zigarette der Tabak sitzt. Mit einer Akkuladung kommt man im Normalfall über den Tag. Lässt der Akku der elektrischen Zigarette nach, kann er gegen einen anderen Akku ausgetauscht werden.

2. Der Atomizer

Der Atomizer der elektrischen Zigarette wird auch Verdampfer oder Zerstäuber genannt. Das Funktionsprinzip eines Verdampfers ist das einer Nebelmaschine, wie sie bei Bühneneffekten eingesetzt wird. Im Verdampfer einer elektrischen Zigarette wird eine Heizwendel mit jedem Zug unter Strom gesetzt. Über diese Heizwendel ist ein feines Drahtgeflecht gelegt, das sich mit der Aroma-Flüssigkeit aus dem Depot vollsaugt.

3. Das Vlies

Ähnlich wie bei einem Filzstift befindet sich im Inneren des Depots ein Vliesstoff, der das Aroma-Liquid aufnimmt und speichert. Bei Bedarf gibt der Vliesstoff das Liquid über die feinen Kapillare der Verdampfereinheit zur Verdampfung ab.

4. Das Mundstück/die Patrone

Das Nikotindepot befindet sich im Mundstück der elektrischen Zigarette. Je nach Hersteller wird das Mundstück auch Kartusche, Cartridge oder Patrone genannt.

Problemloser Umstieg von Tabakzigarette auf elektrische Zigarette

Kettenraucher

Keine Entzugserscheinungen: Selbst starke Raucher sind erfahrungsgemäß in der Lage, ohne Entzugserscheinungen auf die elektrische Zigarette umzusteigen. Sie erhalten weiterhin die erwünschte/benötigte Dosis an Nikotin und müssen keine ihrer Gewohnheiten wirklich umstellen. Eine Zigarette anzufassen, den Rauch in die Lungen zu ziehen und ihn wieder auszuatmen sind Gewohnheiten, die tief im Kopf verankert sind. Das Rauchen einer Zigarette ist fest mit dem persönlichen Tagesablauf verzahnt, so wie Zähneputzen oder die gewohnte Tasse Kaffee. Rauchen hat viel mit persönlicher Belohnung zu tun. Das ist auch der Hauptgrund, warum die Erfolgsquote medizinischer Präparate so gering ist. Der gravierende Nachteil von Nikotinpflaster, Nikotinkaugummis & Co. ist, dass diese Nikotinpräparate die psychische Komponente nicht oder nur wenig unterstützen. Eingefleischten Rauchern fehlt schlicht das Rauchgefühl, der Rückfall ist vorprogrammiert.

Perfekte Illusion: Die elektrische Zigarette hingegen ist bereits „verdammt nah dran“ an einer echten Tabak-Zigarette. Die Optik der elektrischen Zigarette ist in den letzten Jahren immer näher an das Original heran gerückt. Ihre Benutzer fallen inzwischen erst auf den zweiten Blick als „Raucher“ einer elektrischen Zigarette auf. Geschmacklich kommt die Vielzahl der inzwischen auf dem Markt verfügbaren Liquids den persönlichen Vorlieben eines jeden Einzelnen entgegen. Und selbst der Rauch der elektrischen Zigarette, der korrekt eher Nebel heißen müsste, lässt dem ehemaligen Raucher die Illusion, er würde normal rauchen. Technisch gesehen handelt es sich um einen Nikotin-Inhalator, der wohlwollend betrachtet auch als medizinisches Nikotin-Abgabe-System durchgehen würde.

Gesellschaftliche Akzeptanz: Neben den gesundheitlichen Vorteilen hält die elektrische Zigarette einen ganz besonderen Bonus bereit: die wiedererlangte gesellschaftliche Akzeptanz. Raucher werden endlich nicht mehr wegen ihrer Tabaksucht „geächtet“. Niemand rümpft die Nase wegen unverkennbar verqualmter Kleidung, niemand fühlt sich belästigt, die Ausgrenzung hat ein Ende.

Alles in allem ist die elektrische Zigarette eine attraktive und deutlich gesündere Alternative zur Tabakzigarette, die insbesondere selbst bei Härtefällen funktioniert.

Kein Raucherhusten mehr dank elektrischer Zigarette

Kein Zigarettenrauch, keine karzinogenen Stoffe: „Elektrisches Rauchen“ ist eine saubere Alternative zum traditionellen Zigarettenrauchen. Der „Rauch“ einer Elektrischen Zigarette ist frei vom Kohlenmonoxid, Teer und den Krebs verursachenden Chemikalien, die in traditionellen Zigaretten und Zigarren zu finden sind. Da bei der elektrischen Zigarette kein Verbrennungsprozess stattfindet, entstehen auch keine Verbrennungsprodukte.

Lungeninfekte wie z.B. eine Virusgrippe als Folge von Rauchen

Rettung für COPD-Kranke: Unter gesundheitlichen Gesichtspunkten ist der zentrale Vorteil darin zu sehen, dass die elektrische Zigarette den Lungen des Nutzers keinen Rauch zufügt. Die bei den meisten starken Rauchern vorzufindende und gemeinhin als „Raucherhusten“ bagatellisierte chronische Bronchitis gehört zur Gruppe der „chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen“ (Chronic Obstructive Pulmonary Disease, Abkürzung: COPD). Die Hauptursache einer chronischen Bronchitis ist eine Störung der sogenannten Lungen-Flimmerhärchen. Diese Flimmerhärchen sind durch den Zigarettenrauch geschwächt und können den bei Rauchern vermehrt anfallenden Schleim nicht mehr abtransportieren. Der Schleim bleibt in den Bronchien liegen und führt zu Entzündungen. Unbehandelt oder bei andauerndem Zigarettenkonsum entwickeln sich bei vielen Rauchern in der Folge schwere Lungenerkrankungen wie z.B. Lungenschwund und Lungenkrebs.

Vitalität und Kondition kehren zurück: Wer nicht raucht, senkt drastisch das Risiko für COPD und andere Lungeninfekte wie z.B. eine Virusgrippe. Ein solcher Entzug ist für den Betroffenen sicher schwierig, für die Gesundheit jedoch unerlässlich. Durch den Verzicht auf Zigarettenrauch können die Beschwerden des Betroffenen stark gemildert werden. Die elektrische Zigarette kann hier sofort Abhilfe verschaffen, da sie dem „Raucher“ keinerlei Rauch bzw. Verbrennungsprodukte zufügt. Schon nach kürzester Zeit berichten Nutzer der elektrischen Zigarette, wie ihr Raucherhusten nachlässt und schließlich verschwindet, wie sich ihre sportliche Kondition verbessert und wie sie wieder gesellschaftlich stärker akzeptiert werden. Durch den Umstieg auf die elektrische Zigarette wird die Austauschfunktion der Lunge nicht weiter gestört, es kann wieder mehr Sauerstoff aufgenommen werden, die Atemnot verschwindet zunehmend und der Körper ist nicht mehr so anfällig gegenüber Infektionen.

Rauchentwöhnung mit der elektrischen Zigarette?

Rauchentwöhnung mittels elektrischer Zigarette

Ermutigende Forschungsergebnisse: Die elektrische Zigarette wird in der Regel zur Rauchentwöhnung eingesetzt und scheint zu diesem Zweck auch sehr gut geeignet. Zu diesem Schluss kommt der Schweizer Forscher Jean-Francois Etter nach Auswertung einer Studie, bei der 81 Nutzer und ehemalige Nutzer der elektronischen Zigarette befragt wurden. Die Studienergebnisse sind für Nutzer der Elektrischen Zigarette nicht wirklich eine Überraschung.

Nahezu allen Befragten (95%) sind der Meinung, dass die elektrische Zigarette zumindest hilfreich bei der Rauchentwöhnung ist. Der von den Befragten mit Abstand am häufigsten genannte Vorteil der elektrischen Zigarette war die verbesserte Atmung. Ein typischer Kommentar eines Umsteigers war z.B. „Ich leide weniger unter Atemnot und bin nicht mehr so angestrengt“. Am zweithäufigsten wurde die Hilfe bei der Rauchentwöhnung genannt „Ich habe ohne Probleme aufgehört zu rauchen“.

Funktionierende Hilfe: Dr. Etter bricht im Fazit seines Untersuchungsberichtes eine Lanze für die Elektrische: „Die vorläufigen Untersuchungsergebnisse sowie andere Daten zeigen, dass die elektrische Zigarette sowohl das Verlangen als auch die Entzugserscheinungen lindern. Alles weist darauf hin, dass die E-Zigarette bei der Rauchentwöhnung eine effiziente Hilfe darstellt und alleine deswegen eine ernsthafte Untersuchung verdient.“

Praktische Vorteile der elektrischen Zigarette

Mit einer elektrischen Zigarette sind die Themen Asche, Zigarettenstummel, Brandlöcher, Feuergefahr etc. vergessen, da ja keinerlei Verbrennung stattfindet.

Auto: Beim Verkauf eines Gebrauchtwagens ist kein empfindlicher Preisabschlag mehr hinzunehmen, weil es sich um ein Raucherfahrzeug handelt. Der Dampf einer elektrischen Zigarette verflüchtigt sich rückstandslos. Er hinterlässt weder einen Nikotinfilm auf den Fahrzeugscheiben, noch setzt er sich in den Polstern fest. Der Aschenbecher quillt nicht mehr über, denn wo keine Verbrennung stattfindet, fällt auch keine Zigarettenasche an. Auch Brandflecke in den Polstern sind nur noch Historie. Zudem muss man im Auto nicht mehr mit dem Zigarettenanzünder oder dem Feuerzeug hantieren. Die elektrische Zigarette ist immer einsatzbereit.

Zigarettenqualm in der Wohnung

Wohnung: Ist Ihr Partner Nichtraucher? Dann erübrigt sich jeder weitere Kommentar. Zigarettenrauch in der Wohnung ist ein ewiges Streitthema. Entweder hat man sich darauf verständigt, dass der Raucher die Zigarettenpause auf dem Balkon verbringt (besonders beliebt in den Wintermonaten), oder die Zankerei ist zum ungeliebten, aber festen Bestandteil der Beziehung geworden. Hand aufs Herz – selbst eingefleischte Raucher sind wenig begeistert, wenn ihnen beim (Wieder-)Betreten der Wohnung der eigene, alte, kalte Rauch entgegen schlägt.

Auch hier zieht man mit der elektrischen Zigarette einen Schlussstrich. Die elektrische Zigarette belästigt niemanden. Der Genuss der elektrischen Zigarette ist in geschlossenen Räumen absolut unkritisch. Das Thema „Passivrauch“ ist mit der elektrischen Zigarette völlig vom Tisch. Weder der Partner noch Kinder/Säuglinge werden durch den Dampf belästigt. Die Wohnung riecht nicht mehr verraucht, Gardinen und Vorhänge bleiben weiß und frisch, Polstermöbel und Bekleidung werden von unangenehmen Gerüchen genauso verschont, wie von Brandlöchern.

Arbeitsplatz: Arbeitnehmer haben grundsätzlich einen Anspruch auf einen rauchfreien Arbeitsplatz, denn der Arbeitgeber ist auf Basis der Arbeitsstättenverordnung verpflichtet, die nicht rauchenden Mitarbeiter wirksam am Arbeitsplatz vor den Gefahren des Zigarettenqualms zu schützen. Seitdem das Rauchen am Arbeitsplatz verboten ist, müssen sich Raucher notgedrungen über Stunden zusammen reißen, oder sie pilgern in regelmäßigen Abständen zu den Raucherplätzen außerhalb des Gebäudes.

Einen rechtlichen Anspruch auf Zigarettenpausen haben Arbeitnehmer übrigens nicht.  Diese „Zwangspausen“ sind verständlicherweise jedem Arbeitgeber und zum Teil auch den nichtrauchenden Kollegen ein Dorn im Auge.

Die elektrische Zigarette ist eine ebenso sozialverträgliche wie gesunde Alternative für das Rauchen am Arbeitsplatz. Selbst im kleinsten Büro wird niemand vom Dampf einer elektrischen Zigarette belästigt, da er sich sofort rückstandslos verflüchtigt. TIPP: bitte vorher Kollegen und Vorgesetzte informieren, um unnötige Irritationen zu vermeiden.

Elektrische Zigarette und Rauchverbot

Arbeitsplatz: Arbeitgeber sind durch die Arbeitsstättenverordnung verpflichtet, den Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Arbeitnehmer haben demnach grundsätzlich Anspruch auf einen rauchfreien Arbeitsplatz. Dagegen haben Raucher keinen Anspruch, dass ihnen das Rauchen während der Arbeit oder der Pause ermöglicht wird. Entsprechend muss der Arbeitgeber die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die nicht rauchenden Beschäftigten in Arbeitsstätten wirksam vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch geschützt sind (§ 5 ArbStättV). Er hat ein allgemeines oder auf einzelne Bereiche des Betriebes beschränktes Rauchverbot zu erlassen, falls der Nichtraucherschutz nicht anders erreicht werden kann. Sind feuergefährliche oder explosive Stoffe vorhanden, ist ohnehin ein Rauchverbot anzuordnen, um die Gefahr eines Brandes oder einer Explosion zu verringern.

Auch hier gilt, da die elektrische Zigarette keine Zigarette im eigentlichen Sinne ist, betrifft sie das Rauchverbot strenggenommen nicht. Der Vorteil am Arbeitsplatz ist, dass man sich mit Vorgesetzten und Kollegen abstimmen kann. Wenn man z.B. in einem Zwei-Mann-Büro sitzt, ist es ein Leichtes, dem „Mitbewohner“ die elektrische Zigarette vorzuführen. Er kann sich dann direkt davon überzeugen, dass ihn der Nebel einer elektrischen Zigarette in keinster Weise belästigt.

Verkehrsmittel: Seit dem 1. September 2007 gilt in allen deutschen Bahnhöfen und in allen öffentlichen Verkehrsmitteln (Flugzeug, Bahn, Bus, Straßenbahn, Taxi, usw.) ein gesetzliches Rauchverbot. Rechtliche Grundlage ist der §1 des „Gesetz zur Einführung eines Rauchverbotes in Einrichtungen des Bundes und öffentlichen Verkehrsmitteln“ (auch Bundes-Nichtraucherschutz-Gesetz genannt).

Ob die elektrische Zigarette unter dieses Rauchverbot fällt, ist in Deutschland noch in keinster Weise durch ein Gerichtsverfahren bestätigt. Bei der elektrischen Zigarette handelt es sich per Definition weder um einTabakerzeugnis, noch produziert die elektrische Zigarette Rauch. Somit fällt die elektrische Zigarette im Grunde genommen nicht unter das Rauchverbot. In der Praxis führt der öffentliche Genuss der elektrischen Zigarette allerdings regelmäßig zu Irritationen, da für Außenstehende auf den ersten Blick kein Unterschied zu einer Tabakzigarette zu erkennen ist.

Ryanair umgeht Rauichverbot mit E-Zigarette

Als erste europäische Fluglinie erlaubt der irische Discount-Carrier Ryanair den Genuss der elektrischen Zigarette während des Fluges. Stephen McNamara, der Pressesprecher von Ryanair sieht für alle Beteiligten nur Vorteile: “abgesehen davon, dass Fliegen für Raucher deutlich entspannter wird, müssen sich Nichtraucher schliesslich nicht mehr mit schlecht gelaunten, nörgelnden Rauchern auf Nikotin-Entzug herumschlagen.”

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8 Kommentare

  1. Gefällt mir. Sehr gut zusammengefasst. Schnörkellos und ideologiefrei.

  2. was heißt hier „rettung für copd erkrankte“- so ein schwachsinn…. bisschen viel schön geredet das ganze…. werbung ist alles was? ich bin ja selbst raucher und nicht abgeneigt gegen die e-zigarette, aber der teil mit den copd erkrankten stört mich extrem. meine eltern sind beide erkrankt, meine mutter im endstadium. die e-zigarett hat zwar keinen rauch, das ist richtig, entwickelt aber nebel/eine art dampf, die durchaus die atemwege reizt und das ist ganz und gar nichts für copd erkrankte!!! aussderdem enthält die e-zigarette unmengen an zusatzstoffe, davon sind manche genauso krebserregend. nikotin hin oder her… nikotin an sich wird überbewertet… der körper scheidet es in 24h aus und kein mensch braucht es oder verlangt danach… es gibt keine entzugserscheinungen auf nikotin!!!! die entzugserscheinungen hat man von den nebenstoffen die einen auch süchtig machen (normale zigaretten),…
    alle mal genau nachdenken…
    wobei die e-zigarette also wirklich helfen kann ist die rituale die man sich als raucher angwohnt hat beizubehalten… nach dem essen eine rauchen,.. zum kaffee,… genauso beschäftigt diese zigarette mund und hände… oder? ausser sie hätte ja doch die schädlichen inhaltsstoffe,… die zusatzstoffe (!) wie eine echte…dann würde man auch keine entzugserscheinungen haben…. hmmmm, oder nicht?
    für was gibts das internet… jeder hat die möglichkeit selbst mal zu googlen… also diese seite redet sich da wirklich einiges schön….

  3. Hallo Christina,

    mit Verlaub, aber Deine Aussagen „aussderdem enthält die e-zigarette unmengen an zusatzstoffe, davon sind manche genauso krebserregend“ sowie „es gibt keine entzugserscheinungen auf nikotin!!!!“ sind definitiv falsch.

    Die Inhaltsstoffe eines E-Liquids sind sehr überschaubar. Keines davon ist krebserregend! Definitiv!

    Und selbstverständlich gibt es Entzugserscheinungen bei Nikotin. Wenn Du nicht uns glaubst, dann vielleicht Wikipedia: „Nicotin gehört zu den Substanzen mit dem höchsten Abhängigkeitspotential, auch gemessen an illegalen Drogen wie z. B. Kokain, und ist hauptverantwortlich für die Abhängigkeit von Tabakerzeugnissen.“

    Beste Grüße – EZN

  4. Hallo,

    ich habe mir den Artikel durchgelesen und finde daß die E-Zigarette nicht mit gesundheitlichen Aspekten in Verbindung gebracht werden sollte. Natürlich ist es klar daß es Menschen die von der Tabak- zur E-Zigarette wechseln gesundheitlich besser geht. Aber wenn mit dem Gesundheitsaspekt geworben oder er auch nur in den Mittelpunkt der Pro-E-Zigarette Argumentation gehoben wird erhöht sich das Risiko daß die E-Zigarette als Arzneimittel eingestuft wird und somit nur noch in Apotheken erhältlich sein wird.

  5. Hi Leut´s.

    Zu meiner Person: 55, 40 Jahre starker Raucher. Seit 10 Jahren COPD im 1. Stadium, jetzt E-Zigarette.

    Erfahrungsbericht:

    Als ich mir vor 4 Wochen eine gute, d. h. eine über € 50,–, E-Zigarette zugelegt habe, dampfte ich eine Woche lang Nikotin „Americano High“ mit 18mg. Hier verspürte ich keine Verengung der Atemwege, die lästige und allmorgendliche Husterei erledigte sich schon nach dem dritten Tag. Die „Luft“ kam spürbar wieder. Nun schmeckte mir aber nach dieser Woche dieses „Americano High“ gar nicht mehr. Also beschloss ich auf Fruit-Geschmack umzusteigen. Das aber hätte ich mal besser lassen sollen, denn ab da bemerkte ich – und fast sofort – eine kontinuierliche Verengung der Atemwege sowie allgemeine Luftnot ,-/ Da half nichteinmal mehr „Berudual“.

    Mittlerweile rauche ich wieder ausschliesslich „Nikotin“ 12 und 0mg und die o.g. Beschwerden sind Geschichte.

    Allerdings: auf 2-3 Zigaretten am Tag kann ich leider noch nicht verzichten, ebenfalls ein lästiges Ritual ,-/

    Schlussfolgerungen zu ziehen überlasse ich allein dem Leser.

    @ chris: . . . .

    @ wolkendampfer: ganz meine Meinung 😉

    @ christina: Info´s aus dem Netz, ok. Aber auch das Internet lügt, denn es gibt (fast) immer Abhängigkeiten der einzelnen Autoren. Eine gezielte Desinformation ist daher mehr als wahrscheinlich (z. B. die hier zum Thema passenden und seit jahren dilettantischen Kampagnen gegen Raucher). Also immer kritisch Hinterfragen. Ach ja, und ganz wichtig: es gibt mittlerweile jede menge wichtige Tipps über Psychosomatik und Ernährung für COPD-Erkrankte.

    @ Admin: überaus wichtige Site, schön erklärt! Zur besseren Auffindbarkeit Optimierung der Keywords erforderlich ,-)

    – Wer glaubt, weiss nichts. Wer weiss braucht nichts glauben.

    – Glauben gehört in die Kirche, Wissen hierher ,-)

    Gruß aus Bremen

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